Fliegerbomben-Diskussion

War die Sprengung zu vermeiden?

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Ein Feuerball ist am Dienstag in der Nähe der Münchner Freiheit während der Sprengung einer Bombe zu sehen.

München - Kaum war die Bombe gesprengt, gab’s schon die ersten Diskussionen. War das nötig?

Unter anderem meldete sich die Lübecker Firma ANT (Applied New Technologie) zu Wort, die ein System entwickelt hat, mit dem man aus 1000 Meter Entfernung robotergesteuert Stahl zerschneiden und damit auch Bomben entschärfen kann. Das rund 250 000 Euro teure System hätte man auch in Schwabing einsetzen können, so eine Firmensprecherin gestern zur tz.

Feuerball über München: Bombe in Schwabing gesprengt

Feuerball über München: Bombe in Schwabing gesprengt

Der Zünder sei gut zugänglich gewesen, perfekt für den Einsatz der ANT-Techni, die laut Firmah bereits in Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein genutzt wird. Ein Münchner Experte meinte dazu: „Wir haben uns 35 Stunden mit der Bombe beschäftigt – auch die ANT-Technik wurde erwogen. Aber dazu hätte die Bombe bewegt werden müssen. Das war unmöglich.“

Der Tag danach: Bilder aus Schwabing

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tz

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