Nach Unfall von Schlauchbootfahrern

Stadt warnt: „Bootfahren auf der Isar ist gefährlich“

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Die Isar bei hohem Wasserstand an der Marienklause 2009. Auch hier kenterten damals drei Jugendliche in einer Wasserwalze.

München - Zu besonderer Vorsicht auf und in der Isar rät heuer das Münchner Gesundheitsreferat. Wegen des hohen Wasserstandes könnten gefahren leicht übersehen werden, vom schwimmen und Bootfahren wird daher dringend abgeraten.

Bei den hohen Pegelständen könnten derzeit gefährliche Strudel entstehen. Einbauten und im Fluss treibende Gegenstände seien verdeckt und würden leicht übersehen. Von Bootsfahrten und vom Schwimmen in der Isar sei daher dringend abzuraten.

Anlass für die Warnung ist der Unfall zweier Männer am Freitagabend. Ein 24-jähriger Berliner und ein 26-jähriger Münchner waren bei erhöhtem Isar-Pegel mit ihrem Schlauchboot in eine Wasserwalze geraten und gekentert.

Von Baierbrunn aus waren die beiden Richtung Stadt gepaddelt, an der Reichenbachbrücke wollten sie aussteigen. Sie kenterten jedoch unterhalb des Flaucherstegs. Die zwei wurden unterkühlt in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach der geltenden Bade- und Bootverordnung ist das Bootfahren grundsätzlich nur bis zu den Bootshäusern auf Höhe der Thalkirchner Brücke erlaubt.  

So schön ist der Sommer in München und der Region

man

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