Start frei für die P1-Bar!

P1
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Ein Blick in die neue Bar im P1. In unserer Fotostrecke gibt‘s mehr Bilder!

München - Wenn die behördliche Genehmigung erteilt wird, hat der Nobel-Club im Haus der Kunst einen Ableger bekommen, nach dem sich die Macher des Nachtclubs schon seit Jahren sehnen.

„Es lag immer nur an der passenden Location“ erzählt Michael Käfer, der das P1 vor 25 Jahren im Ostflügel des Museumsbaus von Hansi Grandl übernahm. Die hat er nun mit seinen Partner Franz Rauch und Florian Oberdorfer gefunden, spiegelverkehrt auf der West-Seite.

„Wir sind dem Haus der Kunst-Chef Chris Dercon schon sehr dankbar, dass er uns die Gelegenheit gegeben hat“ meint Rauch, der ebenfalls 1984 zum P1 stieß. Und Wiesn-Wirt Michael Käfer sekundiert: „Hier sein zu dürfen ist genauso schön und eine Ehre wie auf dem Oktoberfest sein zu dürfen.“

Rauchs Frau Nora Golla wird die Bar nun leiten, zusammen mit Keiwan Mir Heidari, auch er seit fast zwei Jahrzehnten als Türsteher und Barkeeper mit dem Einser verbandelt. Ihr Reich sind 140 Quadratmeter in den ehemaligen Nebenräumen des Theaters im Haus der Kunst, eingerichtet und designed nach den Vorstellungen von Nora Golla. Die 16 Meter hohen Wände sind komplett in der Trend-Farbe Aubergine gehalten, ebenso die indirekte Beleuchtung.

Hingucker ist der der gut vier Meter hohe Baraufbau, der sich optisch an die monumentalen Säulendurchgänge anlehnt, „Bar-Altar“ sagt dazu Michael Käfer. Bestückt ist das sakrale Mobiliar mit durchaus weltlichen Genüssen, darunter über 70 verschiedene Wodka-Marken. „Das P1 hat sich schon immer auch über den Genuss von Wodka definiert“, erklärt Ex-Barkeeper Mir Heidari, „mit unserem Angebot wollen wir neue Standards setzen.“

Neuer Hot Spot in München: Die P1-Bar

Neuer Hot Spot in München: Die P1-Bar

Neuer Hot Spot in München: Die P1 Bar
Hereinspaziert! München hat einen neuen Hot Spot, die Bar im P1 © P1
Neuer Hot Spot in München: Die P1 Bar
Barchef Oliver von Carnap hat die neue Location schon mal getestet © P1
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Er ist schon heiß drauf, seine Drinks den Party-Gästen in der neuen Umgebung zu kredenzen © P1
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Wir führen Sie durch die neue P1 Bar © P1
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Neuer Hot Spot in München: Die P1 Bar © P1

Und deshalb steht mittendrin im Altar ein Oval, das an ein überdimensioniertes Fabergé-Ei erinnert, das Prunkstück der Schnaps-Sammlung. 2.550 Euro muss man für den darin abgefüllten Imperial-Wodka hinlegen, dafür darf der gute Gast auch die exklusive Verpackung sein Eigen nennen. Es geht aber auch günstiger in der neuen P1-Bar, die ab sofort täglich Dienstag bis Samstag von 18 bis 1 Uhr geöffnet haben wird. Longdrinks mixt Bar-Chef Oliver Andrew von Carnap ab 10 Euro, Cocktails gehen für acht bis 15 Euro über den Tresen.

„Ein guter Mann“, adelte Bar-Legende Charles Schumann von Carnap, der bis vor kurzem der szenigen Trinkhalle in der Baaderstraße vorstand. Schumann kam kurz vor dem Pre-Opening am Dienstag auf seinem Rennrad in die P1-Bar –und soll schwer beeindruckt gewesen sein von den exklusiven Räumlichkeiten. „Ich konnte es kaum glauben, als er plötzlich vor uns stand, aber es hat ihm sehr gut gefallen“, berichtet Mir Heidari.

Alles über die spektakuläre neue P1-Bar

Für jeden wird die exklusive Bar allerdings nicht zweite Heimat werden. Wie auch im Club wacht ein Türsteher über die richtige Mischung. Michael Käfer dürfte mit dem Zugang keine Probleme haben. Er sagte: „Wenn ich Kunde wäre, würde ich hierher gehen, ganz ganz klar“. Sprach‘s und entschwand zur nächsten Location-Vorstellung. Diesmal in der Alten Börse am Lenbachplatz, wo er zusammen mit Star-Figaro Wolfgang Lippert und Event-Manager Philipp Greffenius die neue Event-Location L2 vorstellte.

Tagsüber ein Friseur-Salon, abends ein exklusives Venue für die Reichen und Schönen. Ab 3.500 kann der Salon gemietet werden, dazu kommen pro Person mindestens 80 Euro fürs Käfer-Catering. „Nach oben gibt’s natürlich keine Grenzen“, lächelt Lippert versonnen. Und wer zwar reich, aber nicht schön genug ist, kann sich vor der Party zum Schnapperl-Preis von 50 Euro die Haare und Make-up pimpen lassen.

Thomas Oßwald

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