Zur Wiesn: Die Steigerung von "Franz"

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Feiern mit mehr oder weniger Luxus: Im baby! gibt’s bald verschiedene Reservierungspakete

München - Wie ist der Name „Franz“ zu steigern? Das "baby!" gibt Nachhilfe. Während der Wiesn, wenn der Club am Maximiliansplatz täglich an den Start geht, werden dem geneigten Gast verschiedene Pakete angeboten.

Für 20 Euro geht das bescheidene Package „Franz“ über die Theke, dafür gibt’s ein VIP-Band (vulgo: Eintritt) mit Welcome-Drink. Etwas komfortabler lebt sich’s da schon als „Franz-Joseph“ für 30 Euro, weil dem in der VIP-Lounge auch ein Tisch frei- und ein Shuttle-Service von der Festwiese vorbehalten wird. Dazu kommen aber noch mal ein Mindestverzehr von 600 Euro pro Tisch für sechs Personen. Getoppt wird Franz Joseph nur von einem: „Franz-Joseph Strauss“. Der darf den Club auch noch durch den VIP-Eingang betreten und kann im Separée mit eigener Bar und Toiletten feiern. Eigener DJ ist auch möglich, kostet aber extra. Kosten: 150 Euro Mindestverzehr pro Person - ab zehn (bis 60) Personen buchbar.

Kaum hat der Sommer angefangen, schon ist er fast wieder vorbei. Am Wochenende macht schon die erste Ferieninsel dicht, die „Isle of Summer“. Unter dem Motto feierte Party-Macher Stefan Sumper regelmäßig auf der Praterinsel Open Air.  „Wir lassen uns beim Line-up nicht  lumpen“, sagt der Veranstalter und hat Kracher der elektronischen Dance-Szene wie Kaiserdisco, Tube & Berger oder Hanne & Lore auf der Payroll, „dazu fast ein Dutzend Bassfreunde aus der bayrischen Landeshauptstadt“. Am Samstag wird ab 22 Uhr nur in den Gewölben und auf der überdachten Terrasse gefeiert, am Sonntag folgt der Open Air-Teil im Innenhof der Praterinsel ab 11 Uhr mit BBQ.  Dann wird die „Sommer-insel“ eingemottet.

Thomas Oßwald

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