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MVG erweitert digitales Ticketangebot

Die Streifenkarte gibt's jetzt auch fürs Handy

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So sieht die Streifenkarte auf dem Handy aus

München - Seit Dezember 2013 kann man das Handy als Fahrkarte benutzen – bislang aber nur als nur Einzelfahrt- oder Tageskarte. Ab Sonntag kommen auch Streifenkarten, Kurzstrecken- und Anschlusstickets für Zeitkarteninhaber hinzu.

Wie sich die Zeiten ändern: Vor sechs Jahren war das Benutzen eines Mobiltelefons in den Zügen und Bussen der MVG noch verboten. Doch seit Dezember 2013 kann man das Handy sogar als Fahrkarte benutzen – bislang aber nur als nur Einzelfahrt- oder Tageskarte. Ab Sonntag kommen auch Streifenkarten, Kurzstrecken- und Anschlusstickets für Zeitkarteninhaber hinzu.

Im Dezember 2013 führten die MVG, S-Bahn und MVV die Möglichkeit des Fahrkartenkaufes via Mobiltelefon ein. Die Fahrgäste müssen sich einmal mit ihren Zahlungsdaten registrieren und können dann per Handy die Fahrkarte kaufen, die auf dem Bildschirm des Telefons angezeigt wird. 200 000 Nutzer haben sich allein bei der MVG registriert.

Für die drei Anbieter MVG, S-Bahn und MVV ist das neue Angebot ein Riesen Erfolg: 1,6 Millionen Handy-Tickets wurden seit 1. Dezember 2013 via App verkauft, davon alleine 1,2 Millionen bei der MVG. Ab Sonntag wird das Angebot erweitert. Bei der App der MVG gibt es dann auch die Streifenkarte zum auf das Handy Laden – ein Testlauf, der bei Gelingen auch auf die Apps von MVV und S-Bahn ausgeweitet werden soll. Anstatt Stempeln gibt man dann das Ziel ein und die App bucht die Anzahl der Streifen ab.

Außerdem kann man ab Sonntag bei MVG und MVV auch ein Kurzstreckenticket in der jeweiligen App kaufen. Neu ist auch das Anschlussticket für Zeitkarteninhaber. Damit besteht die Möglichkeit, über die Zonen hinaus fahren, für die man eine Zeitkarte hat. Bislang muss diese Strecke ganz bezahlt werden.

Neu ist auch ein „PrintTicket“ für Gruppen bis zu 30 Personen, das es in den Onlineshops von MVV und MVG gibt. Dabei wird in Fünf-Personen-Schritten gezählt. Diese Karte muss man aber ausdrucken.

J. Welte

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