Gefahr für den Wohnungsmarkt?

Studie: Hinweise auf Immobilienblase

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Immobilien verteuern sich in München um rund elf Prozent pro Jahr.

Das wäre Wohnwahnsinn hoch zwei! Erstmals gibt es Hinweise auf eine Preisblase bei Wohnungen in München.

 Laut Rheinisch-Westfälischem Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) gebe es Anzeichen eines „explosiven Preisprozesses“. Gemeint ist, dass Preise für Wohnungen schneller steigen, als sie es wirtschaftlich gesehen eigentlich dürften. Derzeit verteuerten sich die vier Wände an der Isar um bis zu elf Prozent im Jahr. Stärker sei die Entwicklung in Stuttgart. Die Blase sei aber kein bundesweites Phänomen. Als 2007 die riesige US-Immobilienblase platzte, folgte die Finankrise.

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