Sturm in München

So tobte "Niklas": Erste Bilanz von Feuerwehr und Polizei

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1846 Einsätze hatte die Münchner Feuerwehr von Dienstag bis Mittwochmorgen abzuarbeiten.
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1846 Einsätze hatte die Münchner Feuerwehr von Dienstag bis Mittwochmorgen abzuarbeiten.

München - Auch wenn sich Sturm "Niklas" weitgehend verzogen hat, seine Folgen machen den Einsatzkräften noch immer jede Menge Arbeit. Am Mittwochmorgen haben die Münchner Feuerwehr und Polizei eine erste Zwischenbilanz gezogen.

Das Sturmtief "Niklas" sorgt weiterhin für viel Arbeit. Die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr München sind im Dauereinsatz. Seit Dienstagmorgen 7.26 Uhr bis Mittwoch, 1. April, 10.00 Uhr wurden insgesamt 1846 Einsätze abgearbeitet.

Auch die Polizei meldet einen Einsatzrekord: 5600 Anrufe gingen am Dienstag bei der Einsatzzentrale ein. Von den insgesamt 2000 zu bewältigenden Einsätzen waren weit über 1000 auf den Sturm zurück zu führen. Über 400 Einsatzfahrzeuge arbeiteten die Einsätze ab. Nach Mitternacht entspannte sich die Einsatzlage langsam.

Bei den Einsätzen handelte es sich meist um Sturmschäden durch herabfallende Äste, entwurzelte und umgestürzte Bäume, Dachschindeln oder umhergeschobene Fahrzeuganhänger oder um Gefahrenstellen.

Eine Person wurde beim Sturz eines Baumes auf einen Pkw verletzt, eine Polizeibeamtin durch einen herabfallenden Dachziegel. Der umfassendste Einsatz fand am Hauptbahnhof statt, der wegen Sturmschäden am Glasdach von etwa 16.00 Uhr bis 21.00 Uhr gesperrt war.

Von der Sperrung war auch eine Gruppe von 23 Kindern einer Kita und eines Horts aus Augsburg samt ihren Betreuern betroffen. Sie waren auf einem Tagesausflug zur Allianz Arena und strandeten am Hauptbahnhof. Nach 90 Minuten öffnete die Polizeiinspektion 16 ihren Asylraum, um die Kinder unterzubringen. Die Kinder wurden dann von den Eltern mit Fahrgemeinschaften abgeholt.

mm/tz

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