Mohamad K. in einer verfahrenen Situation

München - Und auf einmal war die Straße weg: Wegen einer beschlagenen Scheibe versenkte ein Münchner Taxifahrer seine beiden Fahrgäste und sich selbst in einer ein Meter tiefen Baugrube.

Taxifahrt endet in der Baugrube

Der kuriose Crash ging glimpflich mit leichten Verletzungen aus – und einem Riesenschreck für alle Beteiligten. Über München ging am Freitag kurz nach Mitternacht ein kräftiger Gewitterschauer nieder, als Mohamad K. (50) mit seiner beiden Fahrgästen – einer Architektin (40) und einem Designer (42) – über die Max-Joseph-Straße stadteinwärts fuhr. Kurzfristig beschlug die Scheibe so stark, dass der Taxler beim Überqueren der Ottostraße (Innenstadt)die klar gekennzeichnete Baustelle in der Fahrbahnmitte einfach nicht mehr sah. Mit einem Knall durchbrach das Taxi das Sperrgitter und stürzte abrupt in das ein Meter tiefe Loch.

Alle drei Insassen fielen hart in die Gurte, wurden vorsichtshalber in die Klinik gebracht. Dort diagnostizierten die Ärzte aber lediglich Prellungen. Das Taxi hat es schlimmer erwischt. Es wurde mit einem massiven Frontschaden per Hebekran aus der Grube gezogen und abgeschleppt.

dop.

Rubriklistenbild: © Thomas Henke

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