Böse Überraschung nach Riem-Arcaden-Besuch

Tchibo in München: Frau kauft Luxus-Kaffee für Familie - und ist irritiert, als sie die Verpackung öffnet

Extrateuren Tchibo-Kaffee kaufte eine Kundin in den Riem-Arcaden in München. Als sie daheim die Verpackung öffnete, kippte sie aber um.

  • Eine Tchibo-Kundin aus München wollte für ihre Familie extrateuren Kaffee anschaffen.
  • Daheim traute sie ihren Augen nicht.
  • In der Edel-Verpackung steckte Billig-Kaffee.

München - Ein ungewöhnlicher Beschwerde-Fall ist auf der Facebook-Seite von Tchibo nachzulesen. Eine Kundin der Kaffee-Kette wollte sich in München in der Adventszeit etwas besonderes gönnen. Und fiel dann vom Stuhl, als sie daheim die Verpackung öffnete.

„Was für eine Nikolaus-Überraschung“, schreibt Kirsten B. mit wütendem Emoji an Tchibo. „Da gönnt man sich für die Adventszeit etwas Besonderes, geht in die Riem-Arcaden zur Tchibo-Filiale und kauft die Rarität ‚Jabiru‘ für über 10€. Aber es ist ja schließlich Nikolaus und die Familie kommt zusammen.“

Tchibo: Kundin aus München findet Billig-Kaffee in Edel-Verpackung

Die böse Überraschung folgte, als sie die Verpackung öffnete: Denn in die Tüte der edlen Marke war eine ganz profane Packung „Feine Milde“ von Tchibo gestopft. Das Standard-Produkt, für wenige Euro in jedem Supermarkt zu haben.„Was für eine Überraschung was da in der ‚Jabiru‘-Tüte steckt: der Billig-Kaffee. Danke Tchibo für diese Limited Edition!“, zeigt sich die Münchnerin stinkig.

Macht Tchibo etwa einfach um seinen günstigen Kaffee eine edle Verpackung und verkauft ihn für ein Vielfaches? Nein nein, alles ein Fehler, beteuert die Kette in einer Reaktion auf den Post. „Liebe Kirsten, sorry, das war so natürlich nicht beabsichtigt“, schreibt Tchibo. „Wende dich gerne an deine Filiale. Selbstverständlich bekommst du von uns die Rarität.“

Tchibo in München: Billig-Kaffee in Edel-Verpackung - Userin hat sinnvolle Theorie

Eine andere Facebook-Nutzerin hat eine Theorie, die Sinn ergibt. „Oje. Das war bestimmt nur eine Packung zu Dekorationszwecken gewesen. (Ich spreche da aus Erfahrung!).“ Auch eine weitere Nutzerin nimmt Tchibo in Schutz: „Ich gehe stark davon aus das dies ein Versehen war. Wo Menschen arbeiten passiert so etwas.“ Viel Spott kassierte Tchibo auch, als die Kette ein eher unnützes Corona-Produkt rausbrachte, das ein Gag-Autor Monate zuvor vorgeschlagen hatte. (lin)

Rubriklistenbild: © Kirsten B.

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