Telefonkonferenz rettet Mann das Leben

München - Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Feuerwehren in München und Bozen hat einem Mann aus Italien das Leben gerettet. Die ganze Geschichte:

Zur Wiesn-Zeit und speziell am sogenanntenen mittleren „Italiener-Wochenende“ kooperieren die Rettungsleistellen der Feuerwehren von München und Bozen jedes Jahr. Dieses eingespielte System hat nun vermutlich einem italienischen Großvater (62) das Leben gerettet. Der nämlich weilt zur Zeit mit seiner Frau bei den Kindern und Enkelchen in der Horemannstraße in Neuhausen.

Am Samstag um 6.25 Uhr meldete sich über Notruf 112 die ziemlich aufgelöste Ehefrau, die allerdings kein Wort deutsch spricht. Der Disponent am Rettungstelefon dagegen sprach kein italienisch. Aber er wusste sich zu helfen. Er schaltete seine Bozener Kollgen via Telefonkonferenz dazu. Kurz darauf fuhr schon der Notarzt los. Der Großvater hatte einen Herzinfarkt erlitten, wurde rasch versorgt und in eine Klinik gebracht. Mittlerweile befindet er sich bereits auf dem Weg der Besserung.

dop.

Auch interessant

Kommentare