Wann Sie es in Hellabrunn sehen können

Datum steht fest! Das Eisbärbaby darf bald aus der Höhle

Das Eisbärbaby im Tierpark Hellabrunn wächst und gedeiht - und beißt sogar schon seine Mama.
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Das Eisbärbaby im Tierpark Hellabrunn wächst und gedeiht - und beißt sogar schon seine Mama.
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Das Eisbärbaby im Tierpark Hellabrunn wächst und gedeiht - und beißt sogar schon seine Mama.

München - Das Eisbärbaby vom Tierpark Hellabrunn in München entwickelt sich prächtig und ärgert sogar schon seine Mama Giovanna. Davon können sich die Besucher schon bald selbst ein Bild machen. 

Immer deutlicher kann man erkennen: Dieses süße weiße Knäuel wird mal ein Eisbär, vielleicht sogar so ein berühmter wie der Berliner Bär Knut - oder auch die Zwillinge Nela und Nobby, die tausende Besucher im Münchner Tierpark Hellabrunn entzückten.

Jetzt hat die bayerische Landeshauptstadt also wieder einen tierischen Nachwuchs, der die Massen in den Zoo locken wird, sobald er aus seiner Höhle darf - und das wird schon bald sein. 

Das Eisbärbaby kuschelt sich bereits seit 50 Tagen an seine Mama Giovanna in der Hellabrunner Geburtshöhle. Es entwickelt sich bestens, wird größer und schwerer und neckt ab und zu sogar seine Mama mit liebevollen Bissen. 

Laufen kann das Eisbär-Baby von Hellabrunn zwar noch nicht, doch kann man immer öfter beobachten, wie es sich auf alle Viere stellt und versucht, zwischen Mamas großen Tatzen und ihren Zitzen hin und her zu krabbeln. Es wird wohl noch zwei bis drei Wochen dauern, bis das Kleine weniger wackelig und deutlich sicherer durch die Wurfhöhle krabbeln kann. Fleißig üben ist also angesagt. 

Die Mama Giovanna hat ja reichlich Erfahrung, immerhin hat sie schon Nela und Nobby groß gezogen. Die kleinen Bären wurden zu Publikumslieblingen im Tierpark Hellabrunn.

Und damit kommen wir zur wichtigsten Frage: Wann dürfen wir den kleinen Bären sehen?

Ein wenig müssen wir uns noch gedulden. Die erste tierärztliche Untersuchung wird höchstwahrscheinlich Ende Januar stattfinden. Dann lässt sich auch das Geschlecht des Eisbären-Baby eindeutig feststellen. Danach werden Mutter und Kind noch einige Wochen geschützt und ohne Kontakt zur Außenwelt im Mutter-Kind-Haus der Polarwelt verbringen. 

Im Februar ist es soweit: Das Eisbärbaby darf aus der Höhle

Doch Zoo-Direktor Rasem Baban verrät: „Aller Voraussicht nach werden Giovanna und ihr Nachwuchs am Freitag, den 24. Februar zum ersten Mal die Mutter-Kind-Höhle verlassen und für die Besucher zu sehen sein.“ 

Wer es nicht abwarten kann, kann das Geschehen in der Wurfhöhle über den Video-Livestream im Hellabrunner Artenschutzzentrum verfolgen.

kg

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