Machtlfinger Straße

Heiße Nächte in Obersendling: Brand im Bordell

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Heiße Nächte in Obersendling: In einem Bordell ist es am Samstag Morgen zu einem Zimmerbrand gekommen. Das Gebäude wurde evakuiert; die Belegschaft (ca. 15 Damen) vorübergehend im Rettungsbus der Feuerwehr einquartiert.
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Heiße Nächte in Obersendling: In einem Bordell ist es am Samstag Morgen zu einem Zimmerbrand gekommen. Das Gebäude wurde evakuiert; die Belegschaft (ca. 15 Damen) vorübergehend im Rettungsbus der Feuerwehr einquartiert.
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Heiße Nächte in Obersendling: In einem Bordell ist es am Samstag Morgen zu einem Zimmerbrand gekommen. Das Gebäude wurde evakuiert; die Belegschaft (ca. 15 Damen) vorübergehend im Rettungsbus der Feuerwehr einquartiert.
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Heiße Nächte in Obersendling: In einem Bordell ist es am Samstag Morgen zu einem Zimmerbrand gekommen. Das Gebäude wurde evakuiert; die Belegschaft (ca. 15 Damen) vorübergehend im Rettungsbus der Feuerwehr einquartiert.
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Heiße Nächte in Obersendling: In einem Bordell ist es am Samstag Morgen zu einem Zimmerbrand gekommen. Das Gebäude wurde evakuiert; die Belegschaft (ca. 15 Damen) vorübergehend im Rettungsbus der Feuerwehr einquartiert.

München - Heiße Nächte in Obersendling: In einem Bordell ist es am Samstagmorgen zu einem Zimmerbrand gekommen.

Die Adresse „M24“ ist in gewissen Münchner Kreisen wohlbekannt. Sie steht für diskrete Stunden auf zwei Stockwerken und rund um die Uhr. Denn hier arbeiten die Damen des horizontalen Gewerbes auf eigene Rechnung. Am Samstag in der Früh um 8.30 Uhr war’s vorbei mit der Diskretion. Mit Blaulicht und Sirenen rückte die Feuerwehr aus in die Machtlfinger Straße 24 (Sendling) – dicht gefolgt von Polizisten. Im zweiten Stock des Etablissements war in einem Zimmer ein kleiner Schrank in Flammen aufgegangen. Die Ursache ist bisher unbekannt. Im Nu breitete sich Rauch im Zimmer und über den Flur aus.

Die meisten Frauen hatten noch genügend Zeit, sich anzuziehen. Einige Damen jedoch mussten sofort flüchten. Einer Frau blieb noch nicht mal die Zeit, Schuhe anzuziehen. Barfuß und in eine rosa Decke gehüllt konnte sie mit sechs Kolleginnen die Löscharbeiten im gut geheizten Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr abwarten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Der brennende Schrank war rasch gelöscht. Im Laufe des Vormittags konnten die meisten Frauen wieder ins Haus zurückehren. Der Schaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

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