Nobby und Nela in Aktion

Eisbärenbabys toben erstmals auf Felsen

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Alles muss erkundet werden: Die jungen Eisbären toben sich auf dem Felsen aus.

München - Kaum ein Tier hat so viele Fans wie derzeit die Eisbärenbabys Nela und Nobby. Pünktlich zum Sommeranfang dürfen die Kleinen ihr neues Gehege erkunden.

Raus aus dem Mutter-Kind-Haus durften die beiden kleinen Eisbären Nela und Nobby bereits mit drei Monaten. Die Fotos von den "Saubären", die auf einmal gar nicht mehr so weiß waren, gingen um die Welt. Seit März kugeln die Bärchen durch die Tundra-Anlage des Münchner Tierparks Hellabrunn.

Jetzt gibt es für Nela und Nobby etwas Neues zu entdecken: Heute durften die beiden das erste Mal unter den strengen Augen von Mama Giovanna die Felsen-Anlage erkunden. Alt genug sind sie nun dafür: „Im Alter von mittlerweile sechseinhalb Monaten und mit einem Gewicht von je etwa 30 Kilogramm sind die Hellabrunner Eisbärenzwillinge groß und erfahren genug, um den Schritt vom Babybecken ins tiefe Wasser zu wagen.", erklärt Kuratorin Beatrix Köhler.

Eisbärenbabys machen die Felsen unsicher - Die Bilder

Eisbärenbabys machen Felsen unsicher - Die Bilder

Die Hellabrunner Polarwelt wurde die letzten Wochen extra für Nela und Nobby kindersicher gemacht. Fugen, Dichtungen, Gullys alles wurde für die Neueröffnung am Donnerstag nachgeprüft. Prompt in der Anlage warfen sich die beiden Wasserratten natürlich sofort ins konstant elf Grad kalte Wasser. Für die Besucher ein echtes Highlight, denn: Mit der Unterwassereinsicht können die Besucher den Eisbären unter Wasser durch eine Glasscheibe beim Paddeln zusehen.

vf

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