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Frühling im Tierpark: So genießen die Tiere die Wärme

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Im Tierpark ist der Frühling angekommen.
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Im Tierpark ist der Frühling angekommen.

Pünktlich mit dem einkehrenden Frühling startet auch der Tierpark Hellabrunn in die neue Saison. Ab dem 1. April hat der Tierpark bis 18 Uhr geöffnet.

München - Zum Saisonauftakt gibt es im Münchner Tierpark viele große und kleine Neuheiten zu entdecken: Zum Beispiel die Neugestaltung der „Kletterinseln“ auf der Außenanlage der kleinen Affen. Die haben neue Bäume und Stämmen bekommen, sodass die Siamangs nun mehrere Inseln und neue Kletterpfade erkunden können. Außerdem wurden die Ufer der Inseln natürlich gestaltet und begrünt. So bieten sie jetzt einen passenden Raum für die Ansiedlung heimischer Amphibien und Insekten. 

Auch auf der Außenanlage der Paviane gibt es neue Baumstämme zum Klettern und auch die Schimpansen und Gorillas können wieder nach draußen, die Primaten haben es gerne warm. Tierpark-Direktor Rasem Baban erklärt: „Seit das Thermometer angenehme Temperaturen anzeigt, kann man auch die kleinen Orang-Utan-Buben Quentin und Quinn mit ihrer Mama gelegentlich schon auf der Außenanlage sehen.“ 

Eisbären-Baby Quintana genießt die Frühlingstage ebenfalls in vollen Zügen. Die kleine Eisbärin tollt den ganzen Tag über die Tundra-Anlage und kullert übers Gras – sodass sie an manch einem Nachmittag gar nicht mehr als Eisbär zu erkennen ist, weil ihr Fell so schmutzig ist. „Quintana liebt es, sich ins Wasser zu schmeißen und sich im Sand oder Gras zu wälzen. Dementsprechend sieht sie dann auch aus. Doch wenn sie morgens aus dem Mutter-Kind-Haus kommt, ist sie wieder strahlend weiß“, erzählt Kuratorin Beatrix Köhler. 

Bilder: Klein-Quintana begeistert im Tierpark

Natürlich gibt es im Tierpark Hellabrunn auch schon die ersten Jungtiere, die 2017 zur Welt gekommen sind, darunter einige kleine Zwergziegen, ein Katta-Baby, vier Mara-Jungtiere, mehrere Antilopen und ein Mishmi-Takin sowie ein Banteng-Kalb. „Zudem sind die Flamingos bereits fleißig mit dem Nestbau beschäftigt. Ob und wann dort Küken schlüpfen, lässt sich jedoch noch nicht sagen“, sagt Kurator Frank Müller.

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