Sie war erst wenige Tage in München

Frau (31) stürzt Kellertreppe hinunter und stirbt

München - Schwerste Kopfverletzungen hat sich eine 31-Jährige zugezogen, als sie eine Kellertreppe hinunterstürzte. Drei Tage später starb die Frau daran.

Es war nur ein kleiner Fehltritt – und es war das jähe Ende eines jungen Lebens! Nach einem äußerst unglücklichen Treppensturz ist eine Ingenieurin (31) am Freitag gestorben. Die junge Frau stammte aus einer sächsischen Kleinstadt und hatte in München den langersehnten Arbeitsplatz gefunden. Im Schweizerviertel in der Tessiner Straße in Fürstenried fand sie ein neues Zuhause – ein günstiges Zimmer bei netten Vermietern. Sie war dort erst vor wenigen Tagen eingezogen.

Am Mittwoch um 19.25 Uhr wollte sie in den Keller gehen. Dabei übersah sie vermutlich einen Absatz, rutschte aus und stürzte offensichtlich kopfüber die restlichen Stufen hinunter. Für den Unfall selbst gibt es keine Zeugen. Die Vermieter hörten jedoch die seltsamen Geräusche im Keller und sahen sofort nach dem Rechten. Sie fanden die junge Frau mit einem offenen Schädelbruch am Fuße der Treppe. Sie war nicht mehr bei Bewusstein. Die Vermieter riefen sofort den Notarzt. Doch in diesem Fall versagte alle ärztliche Kunst. Zwei Tage nach der Einlieferung erlag die Ingenieurin in einem Münchner Klinikum ihren schweren Verletzungen.

dop

Rubriklistenbild: © dpa

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