Mini-Robben und Zwerg-Rinder

Süßer Baby-Nachwuchs im Tierpark Hellabrunn

In Hellabrunn tummelt sich gerade der Tier-Nachwuchs.
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In Hellabrunn tummelt sich gerade der Tier-Nachwuchs.

München - Im Frühling gab es einen wahren Baby-Boom im Tierpark Hellabrunn. Aber auch aktuell können Besucher süßen Tiernachwuchs bestaunen. Die Jungtiere haben dabei alle eine Gemeinsamkeit.

Einen Baby-Namen zu finden ist nicht immer einfach. Der Tierpark Hellabrunn hat den Schwierigkeitsgrad noch einmal erhöht: Alle Jungtier-Namen müssen, je nach Jahr, mit dem selben Buchstaben beginnen. 2016 ist das Q an der Reihe. Und da mussten dieses Jahr so einige Namen mit dem ungewöhnlichen Anfangsbuchstaben gefunden werden.

Dahomey-Kälbchen "Quh"

Erst vor knapp einer Woche ist die Familie der Dahomey-Zwergrinder um ein Tier größer geworden. Die Tiere sind im ausgewachsenen Zustand schon vergleichsweise klein und werden nur knapp einen Meter hoch. "Quh" ist gerade noch ein gutes Stück kleiner, noch etwas wackelig auf den Beinen und wird von seiner Mutter rund um die Uhr versorgt. Eigentlich stammen die Dahomey-Rinder aus Afrika, genauer aus dem Benin (früher: Dahomey). In Hellabrunn können die Tiere im Kindertierpark bestaunt werden.

Mini-Robbe "Quiana"

Besonders beliebt bei Besuchern ist das Robben-Baby "Quaina", das bereits seit seiner Geburt im Juli für Begeisterung sorgt. Besonders süß: Mutter "Holly" säugt ihr Robben-Baby derzeit noch. Aber "Quaina" fängt schon an sich für ihre spätere Nahrungsquelle zu interessieren: So kann man das Robben-Mädchen auch beim Spielen mit Fischen beobachten.

Baby-Antilopen im Dreier-Pack

Die Antilopen machten es den namenssuchenden Tierbetreuern besonders schwer, denn in ihrem Gehege konten gleich drei Jungtiere begrüßt werden. "Quak", "Quirle" und "Quitte" wurden sie getauft. Gerade sind sie etwas Publikumsscheu, doch mit etwas Glück und Geduld kann man die niedlichen Jung-Antilopen erspähen.

Asiatische Jungbullen-Brüder

Die Banteng-Rinder-Kinder zeigen sich dagegen wesentlich häufiger. "Quadro" und "Quentin" wurden die Jungbullen getauft. Die beiden erkunden oft im Team das Außengehege der Wildrinder, liegen aber auch gerne bei Mama und Papa und dem übrigen Rudel. Über diesen Nachwuchs freute sich der Tierpark besonders, da die Südostasiatischen Wildrinder zu den stark gefährdeten Arten gezählt werden.

rs

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