Sorge um Hellabrunn-Nachwuchs

Tierärzte verordnen Schonung für Nashornbaby

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Das neu geborene Nashornbaby im Tierpark Hellabrunn muss geschont werden.

München - Kaum auf der Welt, bereitet das Nashornbaby im Tierpark Hellabrunn schon Sorgen: Seit Donnerstagmittag zeigt es "einige Schwächeanzeichen".  

Aufgrund einer verschlechterten Gesamtkonstitution des Nashornbabys bleibt es auf Empfehlung der Hellabrunner Tierpark-Veterinäre bis auf weiteres im Nashornhaus. Für Besucher wird es in den nächsten Tagen noch nicht zu sehen sein. Das hat der Tierpark Hellabrunn am Donnerstagnachmittag mitgeteilt. 

Am Montag war das Nashorn-Baby auf die Welt gekommen. Das Geburtsgewicht: stolze 60 Kilogramm. Bis Donnerstagvormittag wirkte das Jungtier laut Tierpark äußerst agil und zeigte keinerlei Anzeichen einer Erkrankung. Leider habe es dann einige Schwächeanzeichen gezeigt. Die Tierärzte hätten daher erste Behandlungsmaßnahmen wie die Verabreichung von Vitaminen und einer Antibiose zur Stabilisierung des Zustandes ergriffen. 

Als Vorsichtsmaßnahme und zur Schonung von Mutter und Kind hat sich die Tierparkleitung deshalb entschlossen, die beiden Nashörner vorerst in dem für Besucher derzeit nicht zugänglichen Nashornhaus zu belassen: "Das Nashornbaby wird rund um die Uhr überwacht und alles medizinisch Mögliche für seine schnelle Genesung getan."

kf

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