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Tod beim Malern: 30-Jähriger Münchner stirbt beim Sturz vom Bau-Gerüst - „Tragischer Fall“

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Von: Andreas Thieme

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In Garching stürzte ein Maler in den Tod
In Garching stürzte ein Maler in den Tod © SIGI JANTZ

Ein 30-jähriger Münchner ist am Freitag beim Sturz von einem Gerüst gestorben.  Ein Nachbarn fand den Schwerverletzten blutend, im Krankenhaus erlag der 30-Jährige seinen Verletzungen. Die Polizei schließt ein Fremdverschulden aus.

München - Tödlicher Unfall am Freitag in Garching! Wie die Polizei mitteilt, ist ein Münchner (30) bei handwerklichen Arbeiten so schwer gestürzt, dass er kurz darauf verstorben ist.

Ein Nachbar hatte gegen 15.25 Uhr ein Stöhnen gehört und fand den Verletzten auf einem Grundstück im Schillerweg liegen. Laut Polizei blutete der Mann stark am Kopf. „Sofort wurden mehrere Einsatzkräfte des Rettungsdienst und der Polizei zu der betreffenden Baustelle im Bereich der Münchener Straße geschickt“, teilte die Polizei zu dem tragischen Unfall mit. „Die ersten vor Ort geführten Ermittlungen ergaben, dass der verletzte 30-Jährige bei seiner Arbeit auf der Baustelle zuvor, aus noch ungeklärter Ursache, aus großer Höhe gestürzt war und sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen hatte.“ Der Verletzte sei zur intensivmedizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht, wo er jedoch rund zwei Stunden später verstorben sei.

München: 30-Jähriger stürzte beim Malern ab, im Krankenhaus erlag er seinen Verletzungen

Nach tz-Informationen war der 30-Jährige gebürtiger Münchner. Er hatte offensichtlich Malerarbeiten ausgeführt, wie man vor Ort in der Schillerstraße sehen kann: Dort waren am Sonntag noch die Fenster abgeklebt und vor dem Haus stand ein entsprechendes Gerüst. Von diesem ist der 30-Jährige wohl abgestürzt und hatte sich die tödlichen Verletzungen zugefügt.

„Die weiteren Ermittlungen wurden noch vor Ort durch die Münchner Kriminalpolizei aufgenommen und dauern an“, teilt ein Sprecher mit. „Die Ermittlungen, insbesondere zur genauen Unfallursache, führt das Kommissariat 13 (Betriebsunfälle). Derzeit liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.“ Es bleibt ein tragischer Fall… thi

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