Am Riemer See

Mann zwingt 14-Jährige zu Zungenkuss - und tappt in Falle

Ein Mann hat ein Mädchen (14) am Riemer See zu einem Zungenkuss gezwungen und es auch gegen ihren Willen angefasst. Was er dann tat, wurde ihm jedoch zum Verhängnis. 

München - Ein 14-jähriges Mädchen ist am Montag zwischen 6.30 Uhr und 7 Uhr nahe des Riemer Sees spazieren gegangen. Das berichtet die Polizei in ihrem aktuellen Pressebericht. Ein zunächst unbekannter Mann sprach das Mädchen an und wollte, dass es ihm die deutsche Sprache beibringt. Im weiteren Verlauf umarmte der Mann das Mädchen und küsste es auf die Stirn. 

Die 14-Jährige wehrte sich nur leicht, indem sie versuchte, den Mann mit den Unterarmen von sich wegzudrücken. Damit hatte sie jedoch keinen Erfolg. Der Mann griff ihr an die Brust und küsste sie auf den Mund. Dabei gab er ihr einen Zungenkuss gegen ihren Willen. Anschließend ließ der Mann von ihr ab und gab ihr einen Zettel, auf dem sein Vorname und seine Telefonnummer stand. Er vereinbarte mit dem Mädchen ein weiteres Treffen. 

Dieses Treffen wurde von der Polizei überwacht, der Mann konnte festgenommen und der Haftanstalt überstellt werden. Bei dem Mann handelt es sich um einen 29-jährigen sierraleonischen Staatsangehörigen. Er ist derzeit in einer Flüchtlingsunterkunft untergebracht.

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mm/tz

Video: Wie hoch ist die Kriminalität durch Flüchtlinge?

Video: Glomex

Rubriklistenbild: © pixabay

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