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Nach Rotlicht-Schlägerei: Verdächtiger stellt sich

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Nach Rotlicht-Schlägerei: Verdächtiger stellt sich
Der Mann links wird von der Polizei verdächtigt, einen 35-Jährigen brutal niedergeschlagen zu haben. Nach der erfolgreichen Fahndung hat unsere Redaktion sein Gesicht gepixelt. © Polizei München

Vor einer Kneipe am Moosfeld ist eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern eskaliert - mit schlimmen Folgen für einen 35-Jährigen. Die Fahndung war erfolgreich.

Update vom 25. August 2018: Wie die Polizei mitteilt, habe sich der Mann am Samtagmorgen gegen 10.15 Uhr im Beisein seines Rechtsanwaltes bei der Polizeiinspektion in Dachau gestellt. Er wurde dort vorläufig festgenommen und anschließend dem Staatsanwalt im Polizeipräsidium München vorgeführt. Mit richterlichem Beschluss wird er der Justizvollzugsanstalt (Stadelheim) überstellt.

Ursprungsmeldung vom 23. August: Nach brutalem Schlag ins Gesicht - Polizei sucht diesen Mann

München - Die Polizei München berichtet: Am Sonntag kam es gegen 3 Uhr zu einem verbalen Streit zwischen Gästen eines Etablissements am Stahlgruberring im Stadtteil Am Moosfeld. 

Die Auseinandersetzung spitzte sich vor dem Lokal zu, wobei ein bislang unbekannter Mann seinem 35-jährigen Kontrahenten ins Gesicht schlug. Aufgrund des Schlags ging dieser zu Boden, wobei er mit dem Kopf auf dem Gehweg aufschlug. 

Ein herbeigerufener Notarzt stellte erhebliche Kopfverletzungen fest und brachte den Schwerverletzten zur stationären Behandlung in ein Münchner Klinikum. Der Tatverdächtige flüchtete nach der Tat. 

Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bisher ohne Erfolg. Das Fachkommissariat 26 (Körperverletzungsdelikte) hat die Ermittlungen übernommen. 

Täterbeschreibung: Männlich, 30 - 35 Jahre alt, ca. 185 cm groß, hohe Stirn mit Geheimratsecken, kurze braune Haare, kurz geschnittener Vollbart, keine Brille, trug ein blaues T-Shirt der Fa. NIKE und auffällige Turnschuhe. 

Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise machen oder über die abgebildete männliche Person Auskünfte geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 26, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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