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Robbie-Rummel in Riem und Beschwerden über Konzert-Konzept: „Nächstes Mal am besten wieder im Olympiastadion“

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Von: Sophia Oberhuber

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„Sind die Bildschirme groß genug für euch?“ Robbie Williams witzelt am Samstag über die Münchner Konzert-Location.
„Sind die Bildschirme groß genug für euch?“ Robbie Williams witzelt am Samstag über die Münchner Konzert-Location. © Daniel Scharinger/Imago

Robbie Williams rief zu seiner musikalischen Unterhaltungsshow an die Münchner Messe – und etwa 100.000 Fans folgten. Auch einige Promis ließen sich den Auftritt des Superstars am Samstagabend nicht entgehen.

München - Das Williams-Spektakel war das Finale der Sommer-Konzertreihe auf der Sonderfreifläche in Riem. Zuvor hatten hier schon Andreas Gabalier und Helene Fischer gesungen.

Robbie-Willams-Konzert in München: Teils ließ sich sogar die Abendsonne blicken

Zunächst gab’s Sorgen, dass Gewitter und Regen den Auftritt des Angels-Sängers ins Wasser fallen lassen könnten. Konzertveranstalter Leutgeb Entertainment betonte auf seiner Homepage, das Wetter werde kontinuierlich beobachtet. Doch die Regenponchos konnten zumeist in ihrer Verpackung bleiben, teils ließ sich sogar die Abendsonne über der Mega-Bühne in Riem blicken. Williams konnte also Gas geben – lediglich beim letzten Song des Abends begann es zu regnen.

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Bastian Schweinsteiger und seine Frau Anna unter den Konzertgästen


So konnten die Robbie-Fans den Auftritt ihres Idols genießen. Mit einigen hat die tz gesprochen, bevor der britische Sänger loslegte. Auch einige Promis waren vor Ort. Ex-Fußballnationalspieler und Bayern-Star Bastian Schweinsteiger und seine Frau Ana trafen Robbie Williams sogar persönlich. Außerdem waren auch Gastronom Michael Käfer und Staatskanzlei-Chef Florian Herrmann (CSU) zum Konzert gekommen.

Riesen-Rummel um Robbie in Riem – und ein paar Probleme gab’s auch. Ein Fall landete sogar bei der Polizei: Da ging’s um einen Streit zwischen einem Paar und einem Ordner, weil die Einlassbänder für deren Kategorie aufgebraucht gewesen seien.

Eine Leserin berichtet außerdem von eingeschränkter Sicht. Zudem sei der Abstand zur Bühne faktisch derselbe gewesen wie im Bereich der nächst günstigeren Kategorie. „Nächstes Mal am besten wieder im Olympiastadion“, schreibt sie an unsere Zeitung.

In Riem ist jetzt sowieso erst mal Schluss – denn es war das letzte dreier Mega-Konzerte auf dem Messegelände.

Von unserer Redaktion gibt es zum Konzert übrigens keine Konzertkritik, da wir uns selbst kein Bild machen konnten, weil wir aufgrund unserer Helene-Fischer-Berichterstattung auf dem Gelände nicht mehr erwünscht waren.

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