Mitarbeiter erleiden Verletzungen

Nach Großbrand in Münchner Autohaus: Polizei ermittelt weiter - und nennt jetzt neue Details

Brand in Trudering
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Einsatzkräfte der Feuerwehr bei Nachlöscharbeiten.

Eine gewaltige Rauchsäule stieg am Freitagmittag über dem Stadtteil Trudering auf. Nun hat die Polizei München über Hintergründe des Feuerwehreinsatzes informiert.

Update vom 7. Juni, 11.32 Uhr: Nach dem Großbrand in einem Truderinger Autohaus (siehe unten) hat die Polizei in ihrem heutigen Pressebericht weitere Details genannt. Zwei Mitarbeiter der Kfz-Werkstatt, ein 19-Jähriger aus München und ein 39-Jähriger aus München seien bei Löschversuchen leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden.

Durch den Brand wurde das Gebäude zerstört und mehrere hochwertige Fahrzeuge beschädigt. Ein genauer Sachschaden kann jedoch bisher nicht beziffert werden.

„Nach ersten Ermittlungen kann eine vorsätzliche Brandstiftung ausgeschlossen werden“, heißt es vonseiten der Einsatzkräfte. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere bezüglich der Brandursache, werden durch das Kommissariat 13 geführt. 

Großbrand im Osten von München: Riesige Rauchsäule - 80 Einsatzkräfte und zwei Verletzte

Update vom 4. Juni, 15.17 Uhr: Bei dem Feuer im Münchner Osten handelte es sich laut Aussagen der Münchner Feuerwehr um einen Vollbrand in einer Autowerkstatt. Rund 80 Einsatzkräfte waren vor Ort und konnten das Feuer schnell eindämmen. „Es wurde aus allen Rohren gelöscht“, sagte ein Pressesprecher der Feuerwehr gegenüber tz.de. Die Flammen haben so stark gewütet, dass sogar die Decke des Gebäudes teilweise eingestürzt ist. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Sie erlitten eine Rauchgasvergiftung und wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr kämpfte mit 80 Mann gegen die Flammen an.

Derzeit ist noch ein Löschzug vor Ort, um noch mögliche Glutnester und kleinere Brände zu löschen. Außerdem wird die Statik des Gebäudes geprüft, um festzustellen, ob es einsturzgefährdet ist. Die Straßensperre auf der Wasserburger Landstraße wird wohl bald aufgehoben werden können, so die Feuerwehr. Nach ersten Schätzungen übersteigt die Schadenssumme eine Million Euro. Der Auslöser des Feuers ist bislang noch unklar.

Feuer im Münchner Osten: Brand in der Irmelastraße

Erstmeldung vom 4. Juni, 14.40 Uhr: München - Die Münchner Feuerwehr wurde am Freitagmittag zu einem Einsatz im Münchner Osten gerufen, schreibt sie auf Twitter. Genauer gesagt hat es in der Irmelastraße in Trudering gebrannt. Die Rauchsäule war bis weithin zu sehen. Doch das Feuer scheint bereits unter Kontrolle gebracht worden zu sein. „Es werden nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt“, schreibt die Feuerwehr in ihrem Post.

Brand im Münchner Osten: Wasserburger Landstraße gesperrt

Auf Instagram wurden mehrere Bilder des Brands und vor allem der gewaltigen Rauchsäule geteilt. Um was für ein Gebäude es sich handelt und was die Ursache des Brands war, ist zunächst noch unklar. Auch ob Menschen bei dem Brand verletzt wurden, ist noch nicht bekannt. Die Feuerwehr weist weiter darauf hin, dass die Wasserburger Landstraße zwischen Reiserstraße und Feldbergstraße in beide Richtungen gesperrt ist. Weitere Inforamtionen folgen in Kürze. (tel)

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