Türsteher vertickt Mucki-Mittel: Gefängnis

München - Das kommt ihm teuer zu stehen: Ein Türsteher aus der Münchner Nachtclubszene hat mit Anabolika und Steroiden gehandelt. Er muss ins Gefängnis.

Ein Türsteher aus der Münchner Nachtclubszene muss wegen schwunghaften Handels mit Doping-Mitteln ins Gefängnis. Das Amtsgericht München verurteilte ihn zu drei Jahren Haft wegen unerlaubten Medikamentenhandels in 42 Fällen.

Wie das Gericht am Freitag mitteilte, hatte der Mann von spätestens Ende 2008 bis zu seiner Festnahme im Februar dieses Jahres diverse Arzneimittel verkauft. Dabei handelte es sich vorwiegend um anabole Steroide und Wachstumshormone. Sie sorgen für einen schnelleren und gesteigerten Muskel- und Kraftaufbau und werden deshalb oft von Bodybuildern eingesetzt. Zu seinen Kunden zählten Türsteher aus der Münchner Nachtclubszene.

dpa

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