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Neis Biache üwa Nymphenburg

Gschichtn ausm Schloss

Minga - Do schau her: Es gibt a neis Biache üwa as Schloss Nymphenburg. Do kennans amoi schaugn: Die tz hod scho neigschnaut.

Obacht! Wenns des Biache do aufschlong, na werns wahrscheinlich de nächsdde Zeid erschd amoi ned aufhean kenna zum Schaung und zum Lesn. As neie Buach Schloss Nymphenburg – Bauwerke, Menschen, Geschichte (Allitera Verlag, 29,90 Euro), des am Freidog vorgschdäid worn is, ­zoagd nämlich an Hauffa scheene Buidl und erzäid genauso vui inddressandde Gschichtn rund ums Schloss. Is eingli aa koa Wunda. Oana vo de Autorn, da Vorherr Albrecht (62), war jahrzehnddelang Kastellan z Nymphenburg, desweng kennd er se do aus wia sonsdd kaam oana. Da Stodzeidung Hallo München hod er gsogd: „Die Kunstgeschichte von Schloss und Park Nymphenburg ist ausführlich dokumentiert. Bei uns geht es viel stärker um die Menschen, die hier gelebt und gearbeitet haben.“ Dazua bassn dann de Buidl – a boor davo sehngs aa auf dera Seiddn. Gmachd hods d Warbeck Gredel. Sie is aus Obermenzing, hod ois Lehrarin in zwoa Nymphenburger ­Schuin garwad und im Lauf vo mehrare Jahrzehndde oiwei wieda foddografiad. Sie sogd: „Ich möchte den Betrachter einladen, Schloss und Park mit anderen Augen zu sehen.“ Bevor ma jetz mim Buidl-Oschaung ofanga, gibds no a Einladung vom Chef – vom Herzog Franz vo Bayern (82), der im Schloss wohnt: „Schloss Nymphenburg ist ein besonderer Ort. Er ist über Generationen meiner Familie zu der prachtvollen heutigen Anlage herangewachsen.“ Wer in des Biache einischaugd, woass: Rechd hod er.

HEI

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