Kabarettist Maxi Schafroth stand als „Co-Chefredakteur“ Pate

Ganze Zeitung auf Bairisch - zum Tag der Muttersprache bietet die tz besondere Ausgabe

+
Der Allgäuer Kabarettist und Redenschreiber Maxi Schafroth war „Co-Chefredakteur“ für „tz auf Bairisch“, die Sonderausgabe zum  internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar.

Eine ganze Zeitung auf Bairisch. Das bietet die tz-München an diesem Donnerstag ihren Lesern. Hintergrund: Der 21. Februar ist der internationale Tag der Muttersprache.

„Mit der ganzen tz auf Bairisch wollen wir unsere Heimat hochleben lassen - die Menschen und die Orte, die uns tagtäglich beschäftigen und am Herzen liegen“, erklärt tz-Chefredakteur Sebastian Arbinger.

Deshalb bietet die tz an diesem Tag das Beste aus zwei Welten: Bairisch im Verkaufskasten, Bairisch und/oder hochdeutsches Original am Kiosk – je nach Wunsch. „Unsere Leser haben die Wahl“, so Arbinger.

Mitgestaltet wird die „Maxi-tz“ von Arbingers besonderen Gast und „Co-Chefredakteur“ für einen Tag: dem Allgäuer Kabarettisten und Redenschreiber Maxi Schafroth (heuer als Neu-Derblecker am Nockherberg zu sehen). Der Nachfolger von Luise Kinseher coachte das „Team tz“ und wirkte aktiv bei Themenauswahl und Produktion mit.

Wer will, kann so zum Beispiel alles über Bayerisches Bier aus und für China erfahren, im Selbsttest lernen, wie man ganz leicht Bayer wird und viele weitere weiß-blaue Geschichten… Apropos: Bei den intensiven Vorbereitungen für die Spezialausgabe war sogar ein eigenes Übersetzer-Team im Einsatz!

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Angst im Flüchtlingsheim: Rechtsextreme marschieren vor Unterkunft auf
Angst im Flüchtlingsheim: Rechtsextreme marschieren vor Unterkunft auf
Gerangel ums Löwenbräu: Wer kriegt das Zelt auf dem Oktoberfest?
Gerangel ums Löwenbräu: Wer kriegt das Zelt auf dem Oktoberfest?
Jeder Dritte ist Gutverdiener: So viel Gehalt bekommen die Münchner
Jeder Dritte ist Gutverdiener: So viel Gehalt bekommen die Münchner
Beliebtes Nobel-Lokal an der Maximilianstraße in München macht dicht
Beliebtes Nobel-Lokal an der Maximilianstraße in München macht dicht

Kommentare