Weitere Stimmen zur tz auf Bairisch

Anstrengend, aber aa richtig pfundig

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Zum Tag der Muttersprache am 21. Februar erschien die tz im Dialekt – hier ein Foto aus der Druckerei.

München - Ehrlich gesagt: Wir waren selber überrascht, welche (Papier-)Lawine wir da losgetreten haben. Immer noch bekommen wir Leserbriefe zu unserer Bairisch-Ausgabe vom vergangenen Freitag.

Viere kaft

I hob glei vier Ausgabn kaft: oane für mi, oane für a Mingara Schweizerin, de bei Zürich lebt, oane für a Bekannte in Hof, damits siehgt, wos mia für a gscheite Zeitung hobn und oane für mei Paten-Derndl in Niederbayern.

A. Wildmann, ­München

Gudd gemachd

Das habder gudd gemachd! Eire Freidach-Ausgabe vom eenzwanschden Fäbruar zweedausendvierzehn is schbidse! Als gebürschde Drääsdnerin, seed dreendzwansch Jahr in Rosnheim un Minchn lebnd und arbeidnd, kannsch eire Ausgabe merschdendeels läsn un verstähn.

Gertrud W.

Ned oiwei

Ganz schee anstrengend … Wenn des ­oiwei so waar, dann brauchat ma bloß zwoamoi in da Wocha a Zeitung zum Lesen, damit ma fertig wird.

Inge Hösch, Gröbenzell

Alles gelesen

Pfundig! Ich hab ­bisher noch nie die tz komplett von vorn bis hinten gelesen – aber diesmal schon. Dankschön für diese Ausgabe!

Anneliese Rupp, ­Germering

Sinnlos

Mit der heutigen Zeitung konnte ich nicht viel anfangen, obwohl ich Deutscher bin. Wenn ich die 60 Cent aus dem Fenster geschmissen hätte, wüsste ich genauso viel wie nach dem Versuch, die Zeitung zu lesen.

Rolf Beikirch per E-Mail

Neie Hoffnung

I und mei Mo – der is Österreicha, aba des duad nix: Mia ham uns so gfreid über Eahna bairische tz. Do kimmt doch glei wieda a ­Hoffnung auf. Mia wohna aufm Land bei Pfahofa – und aa bei uns kinna nimma oi Kinder Bairisch.

Marianne Müller, Gerolsbach

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