Wie das Lenbachhaus in Zukunft aussehen soll

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Die Städtische Galerie im Lenbachhaus ist in der denkmalgeschützten Villa des „Malerfürsten“ Franz von Lenbach in der Luisenstraße untergebracht. Sie wurde zwischen 1887 und 1891 nach Plänen von Gabriel von Seidl erbaut und 1927 bis 1929 durch Hans Grässel und nochmals 1969 bis 1972 durch Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen erweitert.
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Seinen Weltruhm verdankt das Lenbachhaus aber vor allem der einmaligen Sammlung von Werken der Gruppe Der Blaue Reiter mit vielen Bildern von Alexej Jawlensky, Wassily Kandinsky, Gabriele Münter, Franz Marc, August Macke, Marianne von Werefkin und Paul Klee.
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Die Rückseite des Lenbachhauses an der Richard-Wagner-Straße.
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Doch die Eröffnung der größten internationalen Kandinsky-Ausstellung seit 30 Jahren am 25. Oktober 2008 markiert für das Münchner Lenbachhaus den Beginn eines vorübergehenden Abschieds.
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Der interaktive Wasserpavillon von Jeppe Hein am Lenbachhaus.
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Ein wunderbarerer Ort für eine kleine Erfrischung, vor allem im Sommer.
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Der Platz, an dem Franz von Lenbach seine Villa erbauen ließ, wurde von ihm mit Absicht gewählt. Direkt gegenüber dem klassizistischen Königsplatz mit den Propyläen schuf er sich eine Residenz, die er zu einem Zentrum der Kunst in München machen wollte.
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Im Januar 2006 sorgte der Kartenvorverkauf für die Franz-Marc-Ausstellung für lange Schlangen rund um das Lenbachhaus.

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