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Schülerin (18) vergewaltigt

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München - Es ist der Albtraum einer jeden Wiesnbesucherin: Von einem fremden Mann in eine dunkle Ecke gezerrt – und dort vergewaltigt zu werden.

Einer 18-jährigen Schülerin ist dieses Martyrium in der Nacht zum Samstag widerfahren – irgendwo am Rande der Wiesn.

Die Schülerin wollte am Freitagabend eigentlich nach Hause gehen. Doch dann wurde die junge Frau von einem etwa 25 Jahre alten Mann angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Die 18-Jährige ließ sich zunächst darauf ein, setzte sich mit dem Fremden auf ein Holzgeländer.

Während die beiden sich unterhielten, zog der Mann der alkoholisierten Schülerin plötzlich den Rock nach oben. Dabei kippte die junge Frau nach hinten auf den Boden. Der Unbekannte hielt die auf dem Rücken liegende Schülerin an den Händen fest und verging sich an ihr.

Als die 18-Jährige sich massiv wehrte und um Hilfe schrie, ließ der Vergewaltiger ab und flüchtete. Die Wiesnbesucherin ging im Schock erst nach Hause und erzählte ihrem Freund von dem Martyrium. Der junge Mann alarmierte dann sofort die Polizei.

Am Tag darauf wurde eine 17-jährige Schülerin ebenfalls von einem Sex-Täter angegangen. Das Mädchen hatte in einem Festzelt gefeiert, als sich ihr ein unbekannter Mann näherte und sie unter ihrem Dirndl begrapschte. Als die Münchnerin sich erschrocken umdrehte, verschwand der Täter. Als die 17-Jährige eine Stunde später gehen wollte, spürte sie wieder eine Hand unter ihrem Dirndl.

Ob es in beiden Fällen derselbe Mann war, konnte die Schülerin der Polizei später nicht sagen.

tz

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