Wegen Steuerhinterziehung

Hoeneß-Richter spricht hartes Urteil

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Ab 10. März vor Gericht: Bayern-Präsident Uli Hoeneß.

München - Uli Hoeneß' Richter hat knallhart durchgegriffen: Ein Angeklagter muss - unter anderem wegen Steuerhinterziehung - lange ins Gefängnis.

Ob Uli Hoeneß bei dieser Nachricht schlucken muss? Richter Rupert Heindl, der ab 10. März den Prozess gegen den Bayern-Präsidenten leiten wird, hat in einem anderen Fall ein knallhartes Urteil gesprochen. Laut Bild wurde ein Unternehmer zu fünf Jahren und zehn Monaten verurteilt, wegen Steuerhinterziehung von einer Million Euro sowie Insolvenzverschleppung und vorsätzlichen Bankrotts.

Natürlich sind die Fälle nicht vergleichbar, aber Heindl hat damit seinem Ruf als kompromissloser Richter einmal mehr alle Ehre gemacht. Mehr über den Richter und den Prozess lesen Sie hier auf merkur-online.de.

Kann es für Hoeneß noch ein gutes Ende geben? Fragen und Antworten zum Prozess

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lin

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