Insgesamt nur 100 Besucher erlaubt

Hoeneß-Prozess: Wettrennen um die Plätze

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Hoeneß wird vom 10. bis 13. März der Prozess gemacht.

München - Im Steuer-Prozess gegen Uli Hoeneß ab 10. März wird es – ähnlich wie im Vorfeld des NSU-Prozesses – ein Hauen und Stechen um die 49 Plätze für Journalisten geben.

 51 Plätze stehen übrigen Besuchern zur Verfügung. Wer als Reporter einen Stuhl im Saal 134 im Justizpalast ergattern will, muss ab 22. Januar punkt 12 Uhr eine E-Mail ans Oberlandesgericht senden. Die Schnellsten sind die Gewinner. Der Bekanntheitsgrad des Bayern-Chefs geht um den ganzen Globus. Entsprechend groß ist der Andrang von Kamerateams aus aller Welt. Es werden viele draußen in der riesigen Kuppelhalle bleiben müssen.

Für Besucher des Justizpalastes gibt es nur einen einzigen Eingang an der Prielmayerstraße. Wird sich auch Hoeness hier wie jeder andere einer Sicherheitskontrolle unterziehen müssen? OLG-Sprecherin Andrea Titz zur tz: „Aus Sicherheitsgründen können wir noch nicht sagen, von welcher Seite Herr Hoeneß das Gebäude betreten wird.

Steuer-Affäre Hoeneß - eine Chronologie

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Ebu

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