Unerkannt: Depression bei Kindern

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Immer mehr Kinder sind depressiv

München - Depressionen bei Kindern und Jugendlichen - sie treffen bis zu 14 Prozent der Altersgruppe - sind viel häufiger als bisher bekannt und vor allem erkannt.

Das Münchner Bündnis gegen Depression will das mit einem Faltblatt ändern, das jetzt in Schulen, Arztpraxen, Jugendzentren verteilt wird. Im Flyer sind die wichtigsten Anlaufstellen aufgelistet. Aufmerksam werden sollten Eltern, Betreuer oder Lehrer, wenn Kinder (auch schon im Vorschulalter) diese Symptome zeigen: Traurigkeit, gereizte Stimmung, Lustlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Schlafprobleme, Gewichtsveränderungen. Meist könne durch Behandlung geholfen werden, so der Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Gerd Schulte-Körne. Mehr über das Thema unter

www.buendnis-depression.de/muenchen

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