Kindisch, diese Drogenverstecke 

Unglaublich: Wo die Flughafen-Zöllner Rauschgift finden

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München - Vieles kann man internationalen Schmugglern aus aller Welt nachsagen – nur nicht den Mangel an Phantasie. Hier ist sie, die Liste der vier kuriosesten Drogenverstecke des Jahres 2016.

Mit Ecstasy-Pillen in ausgehöhlten Bilderrahmen, Kokain in Kuckucksuhren und dem berühmten Äffchen unter der Mütze kann man die Zöllner im Münchner Flughafen schon lange nicht mehr überraschen. Doch den Schmugglern gehen die Ideen nicht aus. 

575 Kilo Drogen von der kleinen Ecstasy-Pille bis hin zu einer Riesenladung von 35 Kilo der Modedroge Kath hat der Zoll allein am Münchner Flughafen im Jahr 2015 aus dem Verkehr gezogen. Und auch im letzten Jahr waren die Zöllner wieder erfolgreich. Und hier ist sie – die Liste der vier kuriosesten Drogenverstecke des Jahres 2016:

Sieben Kilo Hasch im alten Piratenschiff

Dieses Piratenschiff (siehe Artikelbild) nutzte ein Portugiese als Verpackung für sieben Kilo Marihuana, die er von Kanada nach Russland schmuggeln wollte. In München endete die Seefahrt in der Asservatenkammer des Zolls.

Tod in Flaschen

Dimethyltryptamin – kurz DMT genannt – heißt diese psychedelisch wirkende Droge. 4,5 Liter davon steckte eine Brasilianerin in kleinen Saftflaschen ins Handgepäck.

Marihuana statt Teeblüten

Von wegen Teeblüten: Diese Dosen voller Marihuana wollte ein Italiener am Zoll vorbeischmuggeln.

Kokain-Bücher

Diese reichlich schweren Kinderbücher legten die Zöllner auf die Waage. Alle drei Bücher zusammen wogen mehr als ein Kilogramm – alle Seiten waren aus Kokain!

Dorita Plange

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