Seit 30. November geschlossen

Unionsbräu: Wie geht's weiter?

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Seit 30. November stehen hier die Zapfhähne still

München - Seit 30. November 2012 stehen die Sudkessel und Zapfhähne in der Haidhauser Traditionswirtschaft Unions-Bräu still. Wie geht es weiter?

Zum 30. November endete der Vertrag zwischen der Stadt als Eigentümerin und Löwenbräu beziehungsweise dem dahinter stehenden US-Konzern Anheuser-Busch als Pächter – Wirt Wiggerl Hagn ging raus. Aber wie geht’s weiter im zuletzt nicht sonderlich rentablen Unionsbräu?

Dietmar Bock, Geschäftsführer der verwaltendenden GWG, sagt zur tz: „Der neue Vertrag zwischen Stadt und Spaten Löwenbräu ist immer noch nicht ausgehandelt.“

Bei Anheuser-Busch heißt es: „Derzeit befinden wir uns noch in Gesprächen mit Interessenten.“

tz

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