Bergung in Unterföhring

Wasserleiche treibt auf Isarkanal - Großeinsatz

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Blick auf die Leinthalerbrücke in Schwabing-Freimann an der Grenze zu Unterföhring.

Auf dem Isarkanal in Unterföhring wurde Freitagmittag eine leblose Person im Wasser gesichtet . Ein Großaufgebot von Rettungskräften hat die tote Frau geborgen.

Am Freitagmittag haben Passanten eine leblose Person auf dem Isarkanal gesichtet. Die Polizei München bestätigt, dass derzeit Nahe der Leinthalerbrücke die Bergungsarbeiten laufen. Passanten entdeckten die Tote im Isarkanal treibend. Die Leinthalerbrücke grenzt an den Stadtteil Schwabing-Freimann und Unterföhring (Landkreis München). Geborgen wurde die Wasserleiche auf Höhe des Poschinger Weihers.

Wie die Kreiswasserwacht München mitteilt, sind an der Bergung rund 60 Personen beteiligt. 2 Hubschrauber waren zudem im Einsatz. 

Bei der Toten handelt es sich nach ersten Erkenntnissen der Wasserwacht um eine Frau um die 70 Jahre. Sie trieb wohl schon mehrere Tage im Wasser. Die Polizei geht derzeit von einem Selbstmord aus. 

Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. Hilfe bietet auch der Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 0180-6553000.Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.krisendienst-psychiatrie.de

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