Bei der ersten Filiale seit Jahren lange Schlangen

„Türkitch“ eröffnet zweiten Imbiss mit einem Paukenschlag - Standort inzwischen durchgesickert

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Die bisher einzige Türkitch-Filiale in München-Untergiesing. Das wird sich bald ändern. 

Seit vier Jahren stehen die Leute regelmäßig Schlange um im Lifestyle-Imbiss „Türkitch“ in Untergiesing essen zu können. Nun soll es eine neue Filiale geben. Die Münchner Türkitch-Fans sind aus dem Häuschen.

München - Das „Türkitch“ in Untergiesing ist seit der Eröffnung im Jahre 2014 die Adresse für junge Münchner mit großem Hunger auf Falafel, Köfte und Kebab. Vier Jahre später stehen die Gäste immer noch bis auf den Gehweg Schlange vor dem Laden - ein inzwischen vertrauter Anblick für die Anwohner in der Humboldtstraße. Nun will der Besitzer des Ladens, Hayri Onbasi, den Erfolg offenbar verdoppeln: Mit einer zweiten Filiale in München. Am Montag ließ Onbasi bei Facebook selbst die Katze aus dem Sack:

Seitdem rätseln die Türkitch-Fans unter dem Posting, wo genau die neue Filiale entsteht. „Wooooo?“, fragt eine Frau ungeduldig. Auf den Tipp hin, sich das Umbau-Foto genau anzuschauen, gibt es erste Klarheit: Im Schaufenster ist die Rückseite eines Schilds zu sehen, auf dem in großen Lettern spiegelverkehrt das Wort „Maxvorstadt“ steht. Ein verräterisches Relikt, wohl der vorherigen Ladenbesitzer. 

Der Blog Mit Vergnügen München hat nach eigenen Recherchen den genauen Standort herausfinden können: Das neue „Türkitch“ ist - namentlich sehr passend - in der Türkenstraße. Genauer: im Haus Nummer 21. Hier befand sich zuvor ebenfalls ein Kebab-Haus. Nun zieht also ein Ableger des Lifestyle-Imbisses aus Untergiesing ein. Bis Anfang September sollen die Umbauarbeiten abgeschlossen sein - dann soll auch eröffnet werden. 

Auf Nachfrage unserer Onlineredaktion bestätigt der Besitzer von „Türkitch“ die Eckdaten und verspricht eine Eröffnung mit einem Paukenschlag: „Zum Auftakt starten wir mit unserer Spendenaktion, da gibt es den Puten-Gemüse-Kebap und den Veggie-Kebap für jeweils 1 Euro. Die Einnahmen gehen an das Waldpiraten Camp der Deutschen Kinderkrebsstiftung und an Kids4Life.“ 

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