Zweithöchste Warnstufe

Unwetter ziehen über Bayern: DWD warnt auch in München - schwere Gewitter im Anmarsch

Regenschirm einpacken! Der Deutsche Wetterdienst gibt für Sonntagabend eine Unwetterwarnung für München und die Umgebung aus. Es drohen schwere Gewitter.

München - Petrus öffnet mal wieder die Schleusen über München. Gewitterfelder ziehen am Sonntag über Bayern hinweg und streifen dabei auch die Landeshauptstadt. Besonders heftig wird es allerdings im Norden des Freistaats. In der Region rund um Würzburg schüttet es bereits seit dem frühen Nachmittag.

DWD warnt auch vor schweren Gewittern in München

Die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist am Sonntag überzogen von roten und orangen Flecken. Besonders von Unwettern gefährdet sind laut DWD Unterfranken und Teile Oberbayerns sowie Schwabens. Östlich von Würzburg hat sich eine Gewitterfront mit „heftigem Starkregen“ und Sturmböen festgesetzt. Dort kann innerhalb weniger Stunden 25 bis 40 Liter Regen auf den Quadratmeter fallen. Teilweise kann es sogar hageln.

Für München und Umgebung gibt der DWD eine Gewitterwarnung aus.

München bleibt am ersten Juliwochenende auch nicht verschont. Zwischen Augsburg und der Landeshauptstadt zieht ein Gewitterband Richtung Osten und wird aller Voraussicht nach die nächsten Stunden über München hinwegziehen. Dabei kann es gebietsweise zu schwerem Gewitter kommen. Der DWD hat seine Warnung noch bis Sonntagabend ausgeweitet.

Wechselhaftes Wetter in München - dann droht ein Temperatursturz

In den kommenden Tagen steht München ein wechselhaftes Wetter ins Haus. Am morgigen Montag bleibt es größtenteils trocken und bewölkt. Das Thermometer klettert nicht über 23 Grad. Am Dienstag dann der totale Umschwung. 30 Grad und mehr sind dann in der Landeshauptstadt drin. Dazu scheint die Sonne den ganzen Tag. Am Mittwoch geht die Temperatur wieder runter auf angenehme 24 Grad. Und gegen Ende der Woche drohen erneut Gewitter und ein Temperatursturz auf frische 18 Grad. (tel)

Rubriklistenbild: © Ralph Peters/dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Kommentare