Der "Oberpollinger" mit drei neuen Mode-Etagen und jeder Menge Glamour

Verführung im Paradies

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Inmitten der schicken Mode fühlt sich Topmodel Franziska Knuppe zu Hause.

Zum Power-Shopping der edelsten Marken nach New York? Jetzt geht’s noch schneller, die Kreditkarte zum Glühen zu bringen.

Direkt am Stachus, wo es die Super-Luxusmarken wie Versace, Karl Lagerfeld, Max Mara, Galliano, Ella Singh, Ferré, Moschino oder Kenzo jetzt auf einem Fleck gibt – 120 neue Nobel-Shops in einem Haus: im Oberpollinger. Nach 100 Tagen Umbau gibt es dort fast schon so viel Glamour, Mode und Luxus wie in Mailand, Paris und New York zusammen. Auf 15 000 Quadratmetern und drei Etagen. Als neues Flaggschiff der „Karstadt Premium Group“ – neben dem KaDeWe in Berlin und dem Hamburger Alsterhaus.

Um punkt 11.15 Uhr schnitten am Donnerstag Oberpollinger-Geschäftsführer Robert Waloßek und Topmodel Franziska Knuppe das rote Band zu den schicken Mode-Etagen durch. Besonders stolz ist Waloßek darauf, „dass wir die ganze Palette von Boss haben!“ Und auf Burberry und auf die kleinen ausgefallenen französischen Marken. Er selbst geht privat besonders gerne in den Hugo-Boss-Shop. „Und ich liebe die Eton-Hemden“, erzählt er. Beruflich, klar, da trägt Robert Waloßek Anzüge, aber privat, da liebt er auch lässige Jeans und Polohemden – vor allem, wenn er mit dem Motorrad, seiner Harley Davidson, unterwegs ist.

Neu auf den Fashion-Etagen: eine Lounge zum Entspannen – auch für gestresste Männer, die mit ihren Ehefrauen zum Shoppen gehen. Der Oberpollinger-Chef kennt den Stress nicht: „Ich gehe gerne mit meiner Frau einkaufen.“

Gestern freute sich Robert Waloßek aber über die schöne Franziska Knuppe an seiner Seite beim Bummel durch das Modeparadies. Sogar das Topmodel, das jobmäßig die traumhaftesten Kleider trägt, bekam da glänzende Augen – vor lauter Begehrlichkeiten auf Schritt und Tritt. Welcher modischen Verführung sie zuletzt erlegen ist? „Einem Bikini“, sagte sie nach kurzem Überlegen, gab dann aber zu: „Derzeit kaufe ich eigentlich mehr Babysachen.“ Für Töchterchen Mathilda, die gerade sieben Monate alt geworden ist.

Aber welches Kleidungsstück muss unbedingt noch für den Sommer in Franziska Knuppes Schrank? „Ein Blumenkleidchen, ein wenig hippie-mäßig.“ Und hat sie bei Einkäufen auch schon mal daneben gegriffen und sich sozusagen einen Schrankhüter heimgeholt: „Ja, einige Schuhe stehen noch ungetragen in Kartons. Die passen einfach zu keinem Kleidungsstück.“

Und dann verrät die 32-Jährige, wo sie beim Einkaufen sofort schwach wird: „Bei Taschen, Kosmetik und Düften. Die Kosmetikabteilung hier im Haus ist für mich das reinste Paradies!“

Ein Shopping-Paradies eben, das auf allen Etagen zum Luxus verführt…

Susanne Schormann

Quelle: tz

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