Verschwundene Baupfusch-Akten: AWM erstattet Strafanzeige

München - Die Affäre um die vor eineinhalb Jahren bei der städtischen Müllabfuhr AWM verschwundene Akte Nummer 49 hat jetzt endlich ein juristisches Nachspiel.

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AWM-Sprecherin Helga Seitz erklärt: „Die Strafanzeige ist erstattet und ist bei der Staatsanwaltschaft.“ Dem AWM entstand beim Bau der neuen Zentrale der Müllabfuhr durch Pfusch am Dach der Lkw-Garage, der Zufahrts-Rampe dorthin und in der Lkw-Waschhalle ein Schaden von 32 Millionen Euro, weil man die Gewährleistungsfristen verstreichen ließ. Die verschwundene Akte beinhaltet den Schriftverkehr zwischen Baureferat und AWM bezüglich der Baumängel und der Gewährleistungsansprüche gegenüber den mit dem Bau beauftragten Firmen.

tz

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