Diagnose da: So lange fehlt Müller dem FC Bayern

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Versuchter Mord mit Klappstuhl

München - Tatwaffe Klappstuhl: Weil ein Kneipengast einem anderen mit dem Möbelstück auf den Kopf geschlagen hat, ermittelt die Polizei nun wegen versuchten Mordes. Der Hintergrund:

Der Vorfall ereignete sich bereits in der Nacht auf Sonntag, den 26. September: Damals waren ein litauischer Tourist und ein 30-jähriger Bosnier Gäste einer Kneipe in Freimann. Im dortigen Wirtsgarten gerieten zwei andere Gäste in Streit, wobei einer den anderen in den Schwitzkasten nahm und am Hals würgte. Der 30-jährige Bosnier wollte schlichten und trennte die Streithähne. In dem Moment nahm der litauische Gast einen zusammengeklappten Biergartenstuhl mit Metallrahmen und schlug diesen dem Bosnier von hinten mit voller Wucht auf den Kopf, teilte die Polizei mit.

Durch den heftigen Schlag mit dem eisernen Stuhlrahmen erlitt der 30-Jährige eine stark blutende Kopfverletzung. Der Litauer konnte kurz darauf von Polizeibeamten noch in der Gaststätte festgenommen werden.

Nach einem Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin bestand aufgrund der Gefährlichkeit des Tatmittels und der Wucht des Schlages mit der daraus resultierenden schweren Verletzung abstrakte Lebensgefahr. Deshalb erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen versuchten Mordes gegen den Beschuldigten. Der Beschuldigte wurde daraufhin verhaftet.

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