Wärmebildkamera zeigt: So kalt ist München!

München - Es ist kalt, gefühlt eiskalt. Wir haben mit einer Wärmebildkamera nachgemessen, wie frostig München wirklich ist. Dabei ist auch zu sehen, wo wir am meisten frieren. Die beeindruckenden Fotos: 

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Guten Morgen, München. Es ist eiskalt. Minus 15 Grad zeigt das Thermometer morgens um 9.45 Uhr. Wir sind unterwegs mit Ingenieur Wolfgang Pöllinger (60) - und mit seiner Infrarotkamera, die Wärmequellen analysiert. Unser Auftrag: Die Bibberkälte sichtbar machen. Wir wollen wissen: Wie kalt ist es wirklich in der Stadt? Und: Wo frieren wir eigentlich am meisten? Pöllinger ist genau der richtige Mann für diese Fragen. Seit 32 Jahren ist er selbstständiger Thermograf, arbeitet auch als Gutachter (www.thermografie-poellinger.com). Eine Wissenschaft für sich - aber für uns als Zuschauer ist die Sache ganz einfach. Pöllinger: „Blau zeigt die stärkste Kälte an. Rot steht für Wärme, die der Körper speichert - aber in der Kälte schnell verliert.“ Also: Hier kühlen wir aus. Der Kälte-Check - sehen Sie selbst:

Unterwegs mit der Wärmebildkamera: So kalt ist München

Unterwegs mit der Wärmebildkamera: So kalt ist München

Andreas Thieme

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