Münchner Promi-Künstler verstorben

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15 Bezirke kommen dazu

Wapperlzone wächst weiter

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Der Lizenzring um die „Blaue Zone“ Altstadt ist geschlossen, 23 Wapperlzonen sind derzeit in Betrieb – und es werden immer mehr. 2010 soll innerhalb des Mittleren Rings der Autofahrer überall zur (Park-) Kasse gebeten werden.

In zwei Jahren gibt’s innerhalb des Mittleren Rings keine kostenlosen Parkplätze mehr. Bis 2010 wird überall innerhalb des Mittleren Rings Parklizenzbetrieb herrschen.

Die geplante Wapperlzone ist in vier Sektoren eingeteilt. Der erste (in der Grafik rot dargestellt) wird noch heuer vor der Sommerpause fertiggestellt: Dem Bereich Hauptbahnhof im April folgen im Mai Pinakotheken, Schönfeldviertel, St.Pauls-Viertel und Lindwurmstraße und im Juli das Dreimühlenviertel.

Jetzt beschloss der Stadtrat die nächsten Schritte auf dem Weg zur flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung. Weiter geht es Ende 2008 und 2009 mit 15 Bezirken in den verbleibenden Teilen von Schwabing-West und der Maxvorstadt, in der Schwanthalerhöhe, in Neuhausen-Nymphenburg. In Moosach (hellgrün), Winzererstraße, Barbarastraße, Heßstraße, Borstei, Ebenau, Volkartstraße, Kasernenviertel, Albrechtstraße, St.-Benno-Viertel, Marsfeld, St.Vinzenz-Viertel, Theresienhöhe, Schwanthalterhöhe, Westend und Ridlerstraße. Insgesamt 840 Parkscheinautomaten müssen in diesen Gebieten aufgestellt werden.

Noch nicht einbezogen sind die Quartiere Ackermannbogen, Rosa-Luxemburg-Platz, Arnulfpark und Bavariapark – dort gibt es in ausreichendem Maße Anwohnerparkflächen. Im Bedarfsfall müsse in diesen Revieren zügig eine Lösung gefunden werden.

Mit jedem neuen Lizenzgebiet erhöhen sich die Einnahmen der Stadt: Die Sektoren I und II werden insgesamt gut 20 Millionen Euro jährlich einbringen. Wichtigste Regeln in den Lizenzgebieten: Anwohner erhalten für 30 Euro einen Berechtigungsschein und dürfen in den Bereichen Bewohnerparken und Mischparken kostenlos parken. Besucher zahlen einen Euro pro Stunde, maximal 6 Euro für 24 Stunden. Außerdem gibt es Kurzparkzonen: Bewohner wie auch Besucher zahlen maximal einen Euro/Stunde für höchstens zwei Stunden Aufenthalt. Gezahlt werden muss zwischen 9 und 23 Uhr (in der Borstei nur bis 18 Uhr). Mehr über die Lizenzgebiete unter www.muenchen.de/kvr.

Quelle: tz

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