Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

Warnstreiks in Münchner Brauereien

München - Im Tarifstreit der bayerischen Brauindustrie sind die Beschäftigten mehrerer Münchner Brauereien am Mittwoch in einen achtstündigen Warnstreik getreten.

Damit reagierten unter anderem die Mitarbeiter des Hofbräuhauses und der Paulaner Brauerei auf das ihrer Meinung nach ungenügende Angebot der Arbeitgeber, Löhne und Gehälter um 2,1 Prozent zu erhöhen. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) verlangt sechs Prozent. “Das Angebot der Arbeitgeber macht die Brauerei-Beschäftigten richtig zornig“, sagte Freddy Adjan, NGG-Geschäftsführer in München. Sollte die nächste Verhandlungsrunde am 5. Mai nicht mit einem Tarifabschluss enden, würden die Streiks ausgeweitet.

Die Arbeitgeber weisen die Forderung mit dem Hinweis auf den sinkenden Bierkonsum zurück. Der Aufschwung sei bei den Brauereien nicht angekommen, argumentieren sie. Eine Darstellung, die die NGG nicht gelten lässt. Bei einzelnen Münchner Brauereien müssten Beschäftigte während der Sommermonate im Drei-Schicht-System an bis zu sieben Tagen pro Woche arbeiten, sagte Adjan. In den vergangenen Tagen gab es bei zahlreichen bayerischen Brauereien Warnstreiks.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesen

S-Bahn: Verkehrslage auf der S7 normalisiert sich
S-Bahn: Verkehrslage auf der S7 normalisiert sich
Flohmärkte in München: Hier finden Sie alle Orte und Termine
Flohmärkte in München: Hier finden Sie alle Orte und Termine
Hier ist es in München sicherer geworden - und hier nicht
Hier ist es in München sicherer geworden - und hier nicht

Kommentare