Unsere Rechtsexperten kennen die Lösung

Was tun bei Ärzte-Pfusch? Top-Anwälte geben Auskunft

+

Eine Operation geht schief. Im Job gibt‘s Stress mit den Kollegen. Ein Angehöriger stirbt. Oder eine Scheidung steht an. In solchen Situationen weiß man oft nicht weiter: Was ist zu tun? Wer kann mir helfen? Jetzt ist guter Rat teuer.

München - In einer neuen Serie hat die tz mit Münchner Fachanwälten gesprochen, um genau diese wichtigen Fragen zu beantworten – und um Ihnen, liebe Leser, die besten Tipps an die Hand zu geben. Egal ob es um Themen wie Gesundheit geht, die Arbeit, die Ehe, die eigene Wohnung oder die Altersvorsorge: Unsere Rechtsexperten kennen die Lösungen – und verraten sie leicht verständlich, damit Sie Ihre Anliegen in den Griff kriegen. Denn fachlich guter Rat ist eben nicht immer teuer – zumindest hier, in der tz.

In der Auftaktfolge geht es um das Thema Medizin. Was kann man tun, wenn der Arzt einen schlecht behandelt? Und welche Rechte haben Patienten? Damit kennen sich die Fachanwälte Johannes Falch (56) und Wolfgang Putz (67) sowie Patientenanwalt Christian Zierhut (43) bestens aus. Aus ihrer langjährigen Erfahrung geben sie nützliche Tipps und erklären ihre ­markantesten Fälle.

Was tun bei Ärztepfusch?

Wir legen unser Schicksal in ihre Hände – und sie retten uns das Leben: Jeden Tag sind Tausende Ärzte im Freistaat unterwegs und helfen ihren Patienten. Aber auch die Mediziner sind nur Menschen, auch sie machen Fehler. Das Problem: „Für Patienten hat das oft gravierende Auswirkungen“, sagt Johannes Falch (56), Fachanwalt für Medizinrecht. In schlimmen Fällen geht es um Entzündungen, Lähmung oder gar Blindheit. „Es gibt auch sehr tragische Fälle, in denen eine Geburt nicht gut verläuft oder ein Patient nach einer Operation verstirbt“, sagt auch Patientenanwalt Christian Zierhut (43). Oft bleibt den Patienten oder ihren Angehörigen nur noch der Gang zum Fachanwalt, um für die Behandlungsfehler und spätere Schäden entschädigt zu werden. „In der Regel sind wir der Reparaturbetrieb“, sagt Falch. Vor allem sorgen die Anwälte aber dafür, dass falsch behandelten Patienten ein Schmerzensgeld oder Schadensersatz zugesprochen wird – zur Not auch von einem Gericht.

„Wichtig ist, sich so früh wie möglich die Kranken-Dokumentation zu besorgen. Patienten haben einen Rechtsanspruch darauf“, sagt Wolfgang Putz (67), der seit mehr als 30 Jahren im Medizinrecht tätig ist. Jede Klinik und jeder Arzt müsse im Streitfall die Akte eines Patienten herausgeben – als gedruckte Kopie, die man selbst zahlt oder auch digital. „Zur Not per Mahnung durch den Rechtsanwalt.“ Patienten sollten alles aufheben, was ihnen mitgegeben wurde: vom Röntgenbild bis zum Aufklärungsbogen.

Als Zweites braucht man neben dem Fachanwalt auch einen Arzt, der den Fall medizinisch bewertet. Dadurch verhindert man, dass Fälle ohne Aussicht auf Erfolg vor Gericht landen, sagt Patientenanwalt Christian Zierhut. Er rät auch, sich eine Deckungszusage von der Rechtsschutzversicherung schriftlich bestätigen zu lassen. „Damit schließt man ein Kostenrisiko für den Mandanten aus.“ Wer nicht versichert ist, muss mit bis zu 10 000 Euro pro Instanz rechnen: für Anwalts-, Verfahrens- und Termingebühren plus Gutachter. Wichtig: Die Versicherung muss vor dem vermuteten Ärztefehler abgeschlossen worden sein.

Im Rechtsstreit wird dann die mögliche Schadenshöhe ermittelt, entsprechend der Urteile für vergleichbare Fälle. „Für die Mandanten ist das oft enttäuschend“, sagt Falch. Denn ihnen haben deutsche Gerichte bisher höchstens 650 000 Euro an Schmerzensgeld zugesprochen: Für einen Patienten, der seit einem Eingriff im Wachkoma lag – und seine schlimme Lage noch miterleben musste. „Das wurde als völlige Zerstörung der menschlichen Persönlichkeit gesehen“, sagt Putz.

Als Nächstes formuliert der Fachanwalt ein Anspruchsschreiben, „damit uns die gegnerische Haftpflichtversicherung Grund zur Klage gibt, falls sie es ablehnt“, erklärt Zierhut. „Das ist eine reine Frage der Kostenerstattung.“ In einzelnen Fällen einigt man sich hier bereits. Wenn nicht, wird die Klage geschrieben. Spätestens drei Jahre nach der Behandlung muss das erfolgen – sonst gelten die Ansprüche als verjährt.

Im Prozess sitzt der Patient seinem Arzt dann wieder gegenüber – und muss ihm den Behandlungsfehler und die daraus entstandenen Schäden beweisen. Was schwierig ist, weil neutrale Gutachter, die selbst Ärzte an anderen Kliniken sind, den Fall bewerten. Laut Putz ist es einfacher, den Fall außergerichtlich zu lösen und sich direkt mit dem Versicherer zu einigen. Nicht immer ist das aber möglich. Wer klagt, versucht auch zu erreichen, dass der Arzt für Folgeschäden haften oder dafür aufkommen muss, dass man sich nicht mehr selbst versorgen kann.

Fall 1: Ärzte vergaßen ihr OP-Besteck

Artur G. (56, o.) hatte schlimme Schmerzen.

Dieses Brennen im Bauch! Irgendwann hielt Artur G. (56) es nicht mehr aus. Als er in die Klinik ging, war das Problem schnell gefunden: Seine Gallenblase war stark entzündet – und musste entfernt werden. Bei dem Eingriff am 3. November 2013 passierte aber etwas Ungeheuerliches: Die Ärzte ließen mehrere Fremdkörper im seinem Bauch zurück. „Ich kam fast um vor Schmerzen, so etwas hatte ich noch nie gespürt“, sagt Artur G. „Jede leichte Berührung trieb mir die Tränen in die Augen. Ich hatte minutenlange Schmerzattacken.“ Aber die Ärzte fanden keine Lösung – ihrer Ansicht nach war die OP normal verlaufen. Erst fünf Monate später zeigte sich bei einer Computer-Tomografie, was wirklich los ist: „Etliche Metallteile waren noch in mir, Klemmen und auch Drainage-Kabel“, sagt Artur G.

Zwischen Gesetzestext und der Justitia: Anwalt Christian Zierhut (43) kämpft für Gerechtigkeit.

Gibt’s nicht? Leider doch – und sogar noch schlimmer. „Ich kenne auch Fälle, wo Ärzte die Schere ihres OP-Besteck im Bauch des Patienten vergessen hatten“, sagt Patientenanwalt Christian Zierhut. Für Artur G. ein Albtraum: „Ich hätte mir so etwas nicht vorstellen können.“ Mittlerweile sind die Teile bei ihm entfernt. Aber dem Berufskraftfahrer geht es immer noch schlecht. „Ich leide unter Schmerzen, die in den Rücken ausstrahlen und kann nicht gut sitzen.“ Täglich braucht er seither Medikamente, das Lkw-Fahren fällt ihm schwer. Ein Gutachten bescheinigt: Seine Symptome sind chronisch und können nicht gelindert, sondern nur noch abgeschwächt werden. „Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll“, sagt G. Denn im Alltag ist er stark beeinträchtigt, eine Zeitlang hatte er sich auch von seinen Freunden zurückgezogen. Nun fordert er mindestens 100 000 Euro Schmerzensgeld. Anwalt Christian Zierhut: „Die Klinik soll für diesen groben Behandlungsfehler haften – und zwar auch für mögliche künftige Schäden.“ Zum Beispiel für eine Berufsunfähigkeit.

Fall 2: Nach seiner OP kann Ahmed nicht mehr als Pilot arbeiten

Er kam nach München, um Hilfe zu suchen – und hat nun größere Probleme als je zuvor. „Die Ärzte haben mich ruiniert“, sagt Ahmed S. (35). Mehrere Operationen liegen hinter ihm. „Ich habe rund 100 000 Euro dafür gezahlt. Aber mein Körper wurde irreparabel beschädigt.“

Die Narbe nach der misslungen OP:

Im Januar 2014 hatte der Pilot einen schweren Autounfall, bei dem er sich das Bein brach. Bis zur Hüfte wurde auch seine Haut zerstört. Von Kairo aus flog Ahmed S. deshalb nach München, um sich behandeln zu lassen. „Ich wollte zu den besten Ärzten“, sagt er. Der Knochen heilte, aber das Bein des Piloten sah schlimm aus, auch den Knöchel konnte er kaum bewegen. Weitere Operationen waren nötig, die ein Chirurg vornehmen sollte. „Es wurde mir als Vorzeige-Klinik empfohlen. Ich hatte volles Vertrauen“, sagt Ahmed S., der im April 2016 wieder nach München kam. Seine Krankenversicherung zahlte. Die Eingriffe liefen aber unglücklich.

Ahmed S. (35) kam nach München, um sich am Bein operieren zu lassen.

„Mir wurde der Vertrag nur auf Deutsch vorgelegt. Es hieß, wenn ich nicht direkt unterschreibe, werde ich nicht behandelt. Unter Druck willigte ich ein“, sagt Ahmed S. Die Ärzte wollten ihm Haut aus der Schulter entnehmen und ins Bein transplantieren. Tatsächlich schnitten sie ihm aber einen Großteil des Muskels heraus. „Es fehlte so viel Masse im Rücken, dass ich meinen rechten Arm nicht mehr heben konnte.“ Im Oberschenkel stand der Muskel dagegen über. „Nach der OP schwoll alles an, ich bekam eine Infektion und musste noch zehn Wochen in der Klinik bleiben.“ Seinen Job als Pilot hatte Ahmed S. dadurch verloren – und gilt heute als Invalide. „Mit den Schäden an meinem Rücken kann ich kein Flugzeug mehr fliegen.“

Laut Anwalt Christian Zierhut handelt es sich um einen eindeutigen Fall von mangelhafter Aufklärung. „Hätte mein Mandant gewusst, was die Ärzte vorhatten und dass so ein hohes Risiko besteht, hätte er den Eingriff nicht vornehmen lassen, sondern sich nach Behandlungsalternativen umgesehen.“

Nun will Ahmed S. klagen: „Ich fordere fünf Millionen Euro.“ Die Kosten umfassen das Schmerzensgeld und den entgangenen Verdienst als Pilot. Zudem muss er noch nachoperiert werden – denn auch für sein Privatleben hatten die Eingriffe schlimme Folgen. „Die Ärzte haben mir einen Nerv im Unterleib durchtrennt. Dadurch kann ich keine Erektion mehr bekommen.“ Ob er mit seiner Verlobten noch eine Familie gründen kann, ist fraglich.

Das sind Ihre Rechte als Patient: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Fachanwalt Johannes Falch.

Was darf ein Patient tun? Was muss er? Und was steht ihm zu? Fachanwalt Johannes Falch gibt Antworten:
Kann man das Krankenhaus frei wählen? Im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung hat ein Patient keine wirklich freie Wahl. Es muss eine Versorgungsklinik sein, die Kasse darf mitbestimmen. Wenn eine Klinik belegt ist, muss man Wartezeit in Kauf nehmen oder sich vom Arzt in eine andere überweisen lassen. Die Überweisung muss der Arzt ausstellen. Für Privatpatienten gelten andere Regeln.
Wie läuft die Vorbereitung einer Operation? Es muss laut Gesetz eine umfassende Aufklärung durch den behandelnden Arzt stattfinden. Wenn die Klinik dieser Verpflichtung nicht nachkommt, kann der Patient seine Einwilligung zu der Behandlung zurückziehen. Kein Witz: In der Regel stellen eine ärztliche Behandlung und der Eingriff in den Körper eine Körperverletzung dar. Das ist nur deshalb nicht strafbar, weil sie mit Einwilligung des Patienten erfolgt.

Darf man den Arzt wechseln? Wenn Zweifel an der Diagnose bestehen, darf man einen anderen Arzt als den behandelnden aufsuchen. Am besten immer nach Rücksprache mit der Krankenkasse. Es gibt keinen festgelegten Zeitpunkt, zu dem man seine Einwilligung zu einer Behandlung geben muss. Aber es muss einen ausreichenden Überlegungszeitraum geben, um sich zu entscheiden. Jeder Patient hat ein Selbstbestimmungsrecht.

Wie sagt man eine OP ab? Wer den Eingriff scheut oder beruflich bedingt keine Zeit hat, sollte seine OP ein bis zwei Wochen vorher absagen – rechtlich ist das kein Problem. Bei Privatpatienten haben Kliniken schon versucht, in solchen Fällen eine Stornogebühr zu verlangen. Das Amtsgericht München hat aber entschieden, dass diese Vorgehensweise unwirksam ist.

Was muss man vor dem Eingriff beachten? Vorher die Kostenübernahme mit der Kasse klären! Hinterher stellt man sonst eventuell fest, dass es keinen Erstattungsanspruch gibt. Oft hat dann der Patient das Nachsehen.

Was, wenn die Kasse nicht zahlt? In diesem Fall hat der Patient schlechte Karten. Entscheidend ist, ob die Behandlung medizinisch notwendig ist. Das kann man zur Not auch gerichtlich klären. Oft läuft es auch umgekehrt: Ein Arzt will operieren, der andere zieht eine konservative Methode vor, die teils aber nicht als Behandlungsalternative anerkannt wird.

Was steht Patienten nicht zu? Zum Beispiel ein Gesundheits-Check außerhalb der gesetzlichen Vorsorge-Untersuchungen. Wer vom Internisten ohne Not ein Belastungs-EKG verlangt, muss selbst zahlen – oder mit der Ablehnung leben. Hintergrund ist der Leistungskatalog der Kassen, der auf medizinischer Notwendigkeit beruht.

Gibt es einen Anspruch auf Chefarzt-Behandlung? Nicht für gesetzlich Versicherte. Wenn sie dennoch vereinbart wird, entzündet sich der Streit oft an der Rechnung. Operiert nicht der Chef selbst, verstößt er damit gegen einen Vertrag.

So oft machen Ärzte Fehler

Fachanwalt Wolfgang Putz.

Rund 130 Millionen Arzt-Patienten-Kontakte gibt es pro Jahr im Freistaat – das haben Schätzungen der Bayerische Landesärztekammer ergeben. Die Zahlen gelten für den ambulanten und stationären Bereich. Behandlungsfehler sind keine Einzelfälle – nicht beim Hausarzt und auch nicht in Kliniken. Bei der Kammer kümmern sich Experten in einer Gutachterstelle darum: Bei ihnen gingen zwischen dem 1. Juni 2015 und dem 31. Mai 2016 landesweit 1224 Anträge auf Begutachtung ein. „In 26 Prozent der abgeschlossenen Verfahren wurde ein Behandlungsfehler festgestellt“, sagt Sprecher Jodok Müller. Also 318 Fälle. Mit 318 schlimmen Schicksalen.

Rechnerisch bleibt die Fehlerquote der Mediziner gering: Nur bei einem von 100.000 Arztbesuchen läuft etwas schief. Die Statistik unterscheidet aber nicht, ob ein Patient wegen Schnupfen oder Herzproblemen behandelt wurde. Geschieht bei letzterem ein Fehler, kann das lebensgefährlich sein. Dazu kommt: Nicht alle Patienten melden ihre Verdachtsfälle der Gutachterstelle – einige trauen sich nicht.

„Jeder echte Behandlungsfehler macht uns betroffen“, sagt Wolfgang Rechl, Vizepräsident der Landesärztekammer. Bei der Vielzahl der täglichen Eingriffe seien Fehler selten, „ganz ausschließen kann man sie jedoch nie.“ Allein 180 Arzthaftungs-Prozesse gab es 2016 am Landgericht. „Oft dauern sie jahrelang“, weiß Fachanwalt Wolfgang Putz. In der 9. Zivilkammer verhandelt Richter Peter Lemmers wöchentlich diese Fälle. Im Jahr 2015 führte er 218 Prozesse, 110 richteten sich gegen Kliniken. Wie sie ausgingen, wird nicht erfasst.

Die härtesten Fälle

Schädelbruch übersehen: Ein Wiesn-Besucher suchte nachts eine Klinik auf, weil er gestürzt war. Es bestand Verdacht auf Gehirnerschütterung. Im regen Betrieb schickte die Assistenzärztin den scheinbar Besoffenen aber nicht in die Röhre, sondern wieder nach Hause. Dort brach er zusammen und überlebte nur mit Glück. Seinen Schädelbruch hatte sie übersehen.

Gelähmt nach OP an der Bandscheibe: Ein Mann begab sich wegen eines Bandscheibenvorfalls in eine Klinik und ließ sich dort Medikamente spritzen, direkt am Rückenmarkskanal. Dabei schrie er vor Schmerz laut auf. Im Ergebnis kam es durch eine Nagel-Fehllage zur halbseitigen Lähmung mit Sprachschwierigkeiten und Impotenz.

Falsche Seite operiert: Ein Patient mittleren Alters ließ sich in einer orthopädischen Klinik operieren, weil er an einer schweren Schleimbeutelentzündung litt. Statt aus der rechten Schulter entnahmen die Ärzte ihm aber den Schleimbeutel in der linken. Erst nach der Vollnarkose fiel der Fehler auf. Der Patient musste erneut unters Messer.

Trümmerbruch am Sanka: Eine bettlägrige Patientin (60) kam mit Nerven-Entzündungen in die Klinik. Dort sollte sie ohne Hilfe aus dem Sanka aussteigen. Sie stürzte schwer und zog sich einen Trümmerbruch im Fuß zu. Offensichtlich hatte die Klinik versäumt, die Sanitäter richtig anzuleiten.

Skandal um dementen Senior: Ein dementer Krebspatient (82) wurde vom Rettungsdienst in die Notaufnahme gebracht, weil sein Gehirn nicht mehr richtig durchblutet war. Immer wieder wurde er bewusstlos. Trotz seines schlechten Zustandes schickten ihn die Ärzte nach kurzer Behandlung wieder nach Hause, wo er allein lebte. Eine Woche später wurde er dort tot aufgefunden.

Auch interessant

Meistgelesen

S-Bahn: Lage auf der Stammstrecke normalisiert
S-Bahn: Lage auf der Stammstrecke normalisiert
Flohmärkte in München: Hier finden Sie alle Orte und Termine
Flohmärkte in München: Hier finden Sie alle Orte und Termine
Sechs Orte in München, an denen wir uns aufwärmen
Sechs Orte in München, an denen wir uns aufwärmen

Kommentare