Grausame Funde am Samstagnachmittag

Wasserleiche im Isarkanal - Toter in der Würm

München - Passanten haben am Samstag im Isarkanal eine Wasserleiche entdeckt. Die Indentität des Toten ist bislang unklar. Auch in der Würm konnten Rettungskräfte einen Mann nicht mehr lebend bergen.

Am Samstag gegen 14.15 Uhr entdeckten Passanten eine leblose Person kopfüber im Wasser des Isarkanals. Polizeibeamte konnten die Person zwischen Leinthaler Brücke und Emmeranbrücke bergen. Nach momentaner Sachlage dürfte der Verstorbene bereits seit mehreren Tagen im Wasser gelegen haben. Eine Identifizierung war bislang nicht möglich.

Personenbeschreibung: Männlich, ca. 20-40 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, kurze Haare, bekleidet war er mit einer blauen Boxershort, schwarzgefärbte Halskette mit goldfarbenem Kreuz.

Im zweiten Fall war am Samstag gegen 15 Uhr ein 54-Jähriger mit einem Bekannten im Bereich Lochham/Gräfelfing beim Baden in der Würm. Als er nach einem Sprung ins Wasser nicht mehr auftauchte, sprang der Begleiter hinterher, konnte den 54-Jährigen jedoch nicht mehr finden. Kurze Zeit später entdeckten Passanten im Bereich der Stadtgrenze in Pasing eine leblose Person im Wasser der Würm. Anschließend wurde sie aus dem Wasser tot geborgen.

Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise zu den beiden Vorfällen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Baum auf Gleis und Polizeieinsatz: S2 und S3 fahren wieder nach Plan
Baum auf Gleis und Polizeieinsatz: S2 und S3 fahren wieder nach Plan
Flohmärkte in München: Hier finden Sie alle Orte und Termine
Flohmärkte in München: Hier finden Sie alle Orte und Termine
Vogelbestand in München rapide gesunken: Diese Arten sind ebenfalls bedroht
Vogelbestand in München rapide gesunken: Diese Arten sind ebenfalls bedroht

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion