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Weinbauer: Altschwabings "zweites Wohnzimmer"

Wegen der speziellen Atmosphäre schätzen die Gäste den alteingesessenen „Weinbauer“ in Schwabing.

München - Nach dem altbewährten Motto „Im Wirtshaus bin i wia z’haus, aber bei mir z’haus bin i nia z’haus!“ ist der „Weinbauer“ für Altschwabinger schon seit 1861 zum „zweiten Wohnzimmer“ geworden.

Der "Weinbauer", das ist eine Tradition, die wirklich ihresgleichen in München sucht. Denn dort kann man so gemütlich essen und trinken oder „diskutieren“, dass ganze Generationen hier gerne schon einmal richtig „absackten“. Unter den Besuchern des „Weinbauer“ befanden sich auch durchaus bekannte Persönlichkeiten wie etwa Gerhard Polt, Helmut Fischer oder auch Edmund Stoiber.

Wenn auch die Leitung des Gasthauses im Laufe der vergangenen 150 Jahre natürlich mehrfach wechselte, so hat sich die Wirtschaft an der Fendstraße 5 ganz in der Nähe der Münchner Freiheit ihren besonderen Charme. Doch nach der Übernahme des „Weinbauers“ durch die beiden jungen Wirte Franz Schmuck und Thomas Eder vor einem Jahr weht durch das traditionsreiche Münchner Wirtshaus zusätzlich noch ein frischer Wind, dem nun aber auch noch das jüngere Publikum erliegt. So sitzen hier Alt und Jung bunt gemischt durcheinander. Sie lassen sich von dem hervorragenden Service des dynamischen Teams rundum verwöhnen: Zu den ausgewählten Köstlichkeiten zählen ein ab 18 Uhr frisch gezapftes, kühles Edelhell aus dem Holzfass von Hacker- Pschorr oder ein köstliches „Weinbauer-Schnitzel“ (Schweineschnitzel, mariniert mit süßem Senf und frischen Meerrettich, umhüllt in einer Brezenpanade), selbstgemachte Würste und handgemachter Leberkäs’ ebenso wie ein karamellisierter Kaiserschmarrn. Zum Schluss gibt es dann einen feinen Haselnussgeist.

Beseelt verlässt der Gast nach solch wunderbaren Gaumenfreuden den „Weinbauer“ und ist ihm damit schon längst absolut verfallen. Da ist es dann auch ganz logisch, dass er in dieser familiären Atmosphäre natürlich seine Geburtstage feiern möchte und im separaten Stüberl mit seinen Kollegen zur Weihnachtsfeier vorbeikommt. Zur Mittagsstunde lockt die feine altbayerische und Münchner „Weinbauer“-Küche übrigens mit abwechselnden Gerichten von hoher Qualität zu günstigen Preisen, die noch nach „Omas Rezepten“ ohne Geschmacksverstärker zubereitet werden. Außerdem ergänzen moderne Gerichte die Karte. Stolz sind die Wirte überdies darauf, dass sie ihr Fleisch von der Rinderzucht von Schmucks Eltern im Münchner Süden beziehen können.

Das „zweite Wohnzimmer“ Schwabings hat seine Tore montags bis freitags von 11.30 Uhr bis Mitternacht und samstags ab 17 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist geschlossen. Infos: Tel. 38 88 71 02, E-Mail: servus@weinbauermuenchen. de

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