Danach werden SEK-Beamte ausgewählt

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Ein Foto vom SEK-Einsatz in Laim

München - Die Beamten des bayerischen Sondereinsatzkommando (SEK) sind für die Terrorismusbekämpfung, Geiselbefreiung, Schutz von Staatsgästen und alle nur denkbaren Zugriffe in besonders gefährlichen Situationen ausgebildet.

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Das Anforderungsprofil setzt eine überdurchschnittlich gute körperliche Kondition, Charakterstärke, hohe Sozialkompetenz, Urteilsvermögen und Stressbelastbarkeit voraus. Im Laufe ihrer Ausbildung werden die Beamten immer wieder bewusst an ihre physischen und psychischen Grenzen geführt. SEK-Kräfte tragen schwere ballistische Westen und Helme mit Funkgerät und Gehörschutz sowie je nach Einsatz verschiedene Waffen. Zu der bis zur 30 Kilo schweren Ausrüstung gehören u.a. Pfefferspray, Einsatzstock, Schutzschilde, feuerabweisende Overalls, Kettenhemden als Stichschutz, Messer, Taschenlampe, Fernglas und Blendgranaten. Um ihre Identität und die ihrer Familien zu schützen, tragen SEK-Beamten in der Öffentlichkeit stets Sturmhauben, die auf Täter zudem einschüchternd wirken sollen.

tz

SEK-Einsatz in Laim

SEK-Einsatz in Laim

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