Aktuelle Prognose im Überblick

Alarmstufe „tiefrot“: Unwetterwarnung für Münchner Ausflugsziele ausgegeben - ein Meter Neuschnee

Das Wetter bleibt stürmisch: Auf Tief „Klaus“ folgt „Luis“ - und bringt Polarluft mit. Für München gilt eine amtliche Wetter-Warnung, im Süden wird‘s noch ungemütlicher.

Dieser Ticker ist beendet. Für die kommende Woche bahnt sich in München ein Winter-Comeback an. Alles weitere können Sie in unserem neuen Wetter-Ticker lesen. +++

Update vom 14. März, 8.54 Uhr: Nach dem bereits sehr stürmischen Samstag setzt sich die Wetter-Warnlage in Bayern heute vor allem im Süden des Freistaats fort. Mit einer lebhaften nordwestlichen Strömung fließt kühle Luft nach Bayern und staut sich an den Alpen. Auf den Alpengipfeln werden Böen mit bis zu 90 km/h erreicht, auch im Flachland kann es mit Böen um die 60km/h sehr windig werden. Im oberen Bayerwald können bis zum Mittag auch um Böen die 75 km/h auftreten, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Zudem sind am Sonntag gebietsweise Gewitter mit Hagel und Graupel zu erwarten. Oberhalb von 600 Metern bleibt es frostig.

DWD-Warnung für die Allgäuer Alpen: Ein Meter Neuschnee erwartet - und es bleibt stürmisch

An den Alpen kommt es zudem ab dem heutigen Sonntag bis voraussichtlich Donnerstag (18. März) zu teils enormen Neuschneemengen. Sogar in tieferen Lagen könnten zwischen 20 und 40 Zentimeter Neuschnee fallen,in Spitzenlagen sogar bis zu 60 Zentimeter. Im Oberallgäu fallen insgesamt 30 bis 50, in Staulagen bis 70 Zentimeter Neuschnee. Dort warnt der DWD zudem vor schweren Unwettern. Oberhalb von 1000 Metern ist in den Allgäuer Alpen mit bis zu einem Meter Neuschnee zu rechnen.

Wetter in München: Winter kehrt zurück - Sturm und Schnee auch in der Landeshauptstadt

Auch in der Landeshauptstadt München kehrt der Winter zurück. Nach dem zunächst milden Start ins Wochenende halten die seit Samstagabend bestehenden stürmischen Böen weiter an. Zudem kommt es auch in München wiederholt zu leichtem Schneefall. Dieser soll sich zum Wochenstart hin verstärken. Die Temperaturen fallen dabei ebenfalls stark. Erreichte sie in der Landeshauptstadt bereits vor wenigen Wochen nahezu die 20-Grad-Marke so wird es die nächsten Tage kaum wärmer als 5 Grad werden. In der Nacht bleibt es bitterkalt mit Werten um die -6 bis -2 Grad.

Update vom 13. März, 19.37 Uhr: Der umgestürzte Baum im Gleich konnte geborgen werden. Die S-Bahnlinie 3 verkehrt in beiden Richtungen wieder im Regelbetrieb.

Update vom 13. März, 18.37 Uhr: Sturmtief „Luis“ führt in München am Samstagabend zu heftigen Sturmböen. Ein umgestürzter Baum im Gleis beeinträchtigt aktuell den Zugverkehr zwischen Olching und München-Pasing.

Die S-Bahnen der Linie S3 von Mammendorf in Richtung Pasing verkehren ab Olching ohne Halt bis München Pasing. Fahrgäste, die in Gröbenzell, Lochhausen oder Langwied aussteigen möchten fahren bitte bis München-Pasing und steigen dort in eine S 3 der Gegenrichtung ein. Fahrgäste, die in Gröbenzell Lochhausen oder Langwied in Richtung Pasing zusteigen möchten, fahren bitte bis Olching und steigen dort in die S-Bahn der Gegenrichtung um. Von München-Pasing in Richtung Mammendorf verkehren die S-Bahnen der Linie S 3 mit allen Halten auf dem Regelweg.

Update vom 13. März, 17.04 Uhr: In München treten bereits am Samstagnachmittag Sturmböen auf. Die Böen aus südwestlicher und später westlicher Richtung erreichen Geschwindigkeiten erreichen zwischen 60 und 80 km/h. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Sturmtief „Luis“ läutet damit turbulente Tage ein.

So ist bis Montag wiederholt mit kräftigen Schauern und Gewittern zu rechnen - die teils jedoch recht kurz ausfallen können. An den Alpen gilt bereits die Wetterwarnstufe Rot - Unwetterwarnung und Warnung vor starkem Schneefall. (nai)

Alarmstufe „tiefrot“: Unwetterwarnung für Münchner Ausflugsziele ausgegeben - sie gilt mehrere Tage

Update vom 13. März, 9.53 Uhr: Sturmtief „Luis“ sorgt auch in München für ein turbulentes Wochenende. Über den ganzen Samstag warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Sturmböen in der Landeshauptstadt. Diese könnten Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h erreichen.

Wetter in München: Unwetterwarnung für beliebte Ausflugsziele

Furiose Tage stehen auch beliebten Ausflugszielen der Münchner bevor. Weiter südlich ist die Warnkarte bereits tiefrot eingefärbt. Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen, in Teilen des Allgäus und im Landkreis Berchtesgaden gilt eine „Unwetterwarnung vor starkem Schneefall“ - vor allem oberhalb von 1000 Metern wird‘s interessant. Die Unwetterwarnung gilt derzeit bis Mittwoch (0 Uhr).

Zudem wird amtlich vor „schweren Sturmböen“, und „Schneefall“ gewarnt. Noch bis zur Wochenmitte soll ergiebiger Schneefall in genannten Ausflugsregionen anhalten. Den Auftakt macht laut aktueller Prognose die Nacht auf Sonntag.

Auf „Klaus“ folgt „Luis“: Nächstes Sturmtief bahnt sich an - Polarluft bringt Winter-Comeback für München

Update vom 12. März, 14.56 Uhr: Sturmtief „Klaus“ soll am heutigen Abend etwas abflachen - doch der Friede währt nur kurz: Bereits am Wochenende erwartet einige Regionen Deutschlands erneut stürmisches Wetter. Grund dafür ist dann das Tief „Luis“, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag in Offenbach vorhersagte. Speziell in München kann es zudem noch einmal winterlich werden - mit Schneeschauern.

Der Vorhersage zufolge bringt „Luis“ am Samstag verbreitet stürmische Böen und Sturmböen, ab Mittag auch schwere Sturmböen. Während auf den Bergen Orkanböen möglich sind, soll es nur in Südostbayern und im Nordosten schwächer wehen. Dazu regnet es immer wieder bei 7 bis 13 Grad, in München ist es abends und nachts mit Tiefsttemperaturen bis 3 Grad aber deutlich kälter. Auch Gewitter sowie in höheren Lagen Schneeschauer sind möglich. Für München prognostiziert wetter.com bis Dienstagmittag immer wieder Windgeschwindigkeiten knapp über 50 km/h - das reicht für die Wetterwarnstufe 1.

Wetter-News für München: Schnee-Comeback bahnt sich an - aktuelle Prognosen im Überblick

Am Sonntag lässt der Wind nach und es folgt ein Schwall polarer Kaltluft, wie DWD-Meteorologe Sebastian Altnau der Deutschen Presseagentur (dpa) erklärte. Die Temperaturen liegen kapp über dem Gefrierpunkt. Dazu gibt es Regen- und Schneeschauer: In der Nacht zum Sonntag sinkt die Schneefallgrenze auf 300 bis 500 Meter.

Die neue Woche beginnt der dpa zufolge noch etwas kälter. Bis in tiefe Lagen könnten sich Schneeflocken in die erwarteten Schauer mischen. Eine Schneedecke erwartet der DWD oberhalb von 400 bis 600 Metern, in den Mittelgebirgslagen zeichneten sich bis zu 25 Zentimeter Neuschnee bis zur Wochenmitte ab. Für München sagt wetter.com indes Sonntags und Montags jeweils Abends Schneeschauer, am Dienstag und Mittwoch könnte der Wintereinbruch ergiebiger ausfallen. Denn: Am Dienstag schneit es mit 4,4 Liter pro Quadratmeter über den ganzen Tag verteilt.

Auch Altnau erklärte der dpa: „Vor allem an den Alpen und im angrenzenden Vorland sowie im Schwarzwald wird es voraussichtlich länger anhaltende Schneefälle mit ergiebigeren Neuschneemengen geben.“ 70 Zentimeter bis ein Meter Neuschnee seien hier möglich. Tiefere Lagen erwarte in der neuen Woche einstellige Tageshöchstwerte und nasskaltes Schauerwetter.

Gilt noch stundenlang: Neue Wetter-Warnung für München! DWD gibt turbulente Prognose ab

Update vom 12. März, 9.19 Uhr: Über Bayern zieht weiterhin ein kühles und stürmisches Tief hinweg. Am Freitag seien Böen mit Geschwindigkeiten von 60 bis 75 Kilometern pro Stunde zu erwarten, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Im Mittelgebirge sowie an den Alpen sind schwere und orkanartige Sturmböen von bis zu 110 Kilometern pro Stunde möglich. Dabei bleibt es überwiegend nass, und nur selten kämpft sich die Sonne durch die Wolkendecke.

In München wird noch bis 10 Uhr vor „Sturmböen“ mit Geschwindigkeiten um 80 km/h gewarnt. Im weiteren Tagesverlauf kündigt der DWD dann „Windböen“ (bis zu 60 km/h) an - vorerst bis 18 Uhr.

Update vom 11. März, 20.45 Uhr: Inzwischen schüttet es in der Landeshauptstadt wie aus Kübeln. Für München und die Region gelten auf der DWD-Karte inzwischen Unwetter-Warnungen in der Farbe orange. Das bedeutet: Es wird vor „markantem Wetter“ gewarnt.

In der Nacht nehmen die heftigen Stürme noch einmal zu. Auf den höchsten bayerischen Alpengipfeln sind laut DWD sogar orkanartige Böen bis zu 110 km/h möglich. Der starke Regen wird ebenfalls erst einmal nicht nachlassen.

Unwetterwarnung in München: Heftige Stürme in der Nacht - Dauerregen

Update vom 11. März, 18.19 Uhr: Neben dem starken Wind kommt es in der Landeshauptstadt inzwischen immer wieder zu vereinzelten Schauern. Die amtliche Unwetterwarnung für die Region München wurde vom Deutschen Wetterdienst (DWD) mittlerweile verlängert: Sie gilt vorerst bis Freitagvormittag. In Schauernähe können die Sturmböen laut DWD Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h erreichen.

Sturmtief „Klaus“ fegt über Bayern: Amtliche Unwetter-Warnung für München verlängert

Update vom 11. März, 16.23 Uhr: Sturmtief „Klaus“ macht sich in München immer mehr bemerkbar. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat jetzt auch seine amtlichen Wetter-Warnungen für die Region München verstärkt. Ab sofort gilt eine Warnung vor Sturmböen. Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 km/h (21m/s, 41kn, Bft 9) auf. Die Warnung gilt vorerst bis zum frühen Abend. Im Laufe des Nachmittags und Abends soll außerdem Regen dazukommen, der teilweise als schauerartiger Niederschlag fallen soll.

Erstmeldung vom 11. März 2021

München - In den nächsten Tagen wird es wohl ungemütlich. Sturmtief „Klaus“ beschert Deutschland ruppiges Wetter, wenngleich es manche Teile weitaus stärker trifft als andere. Doch was folgt danach? Aktuelle Wetter-Modelle zeigen, dass der Winter wohl noch nicht aufgeben möchte. Nachdem „Klaus“ in Richtung Wochenende für Turbulenzen sorgt, bereiten sich Kaltlüfte aus Norden vor, in Richtung Deutschland aufzubrechen. In höheren Lagen könnte es deshalb zu Beginn der neuen Woche für die eine oder andere Schnee-Überraschung reichen.

Wetter: Sturmtief „Klaus“ ist da - amtliche Warnung für München

Zunächst einmal beginnt am Donnerstag, 11. März, eine stürmische Lage Einzug zu halten. Von Norden und Nordwesten zieht Sturmtief „Klaus“ über Deutschland. Wie Metereologe Dominik Jung von wetter.net erklärt, könnte es in in einigen Regionen Deutschlands für Böen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 110 km/h reichen. Besonders der Westen, das Ruhrgebiet und der Norden von Niedersachsen bis Hamburg und Schleswig-Holstein dürfte „Klaus“ am meisten zu spüren kriegen.

In München und Bayern flacht das Sturmtief dagegen deutlich ab. Lediglich am Abend sollten Münchner ihre Balkone vorsichtshalber windfest machen: Mit 70 km/h können einzelne Böen die Ausläufer von „Klaus“ bemerkbar machen. Doch schon ab Mittag warnt der Deutsche Wetterdienst. Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 km/h (14m/s, 28kn, Bft 7) und 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf.

Wetter: Winter-Überraschung in München! Kommende Woche kündigt sich Schnee an

Auch am Wochenende wird es in München wohl eher ungemütlich bleiben. Wie das Wetter-Portal wetter.net prognostiziert, angeln sich die Temperaturen von Freitag bis Sonntag, 14. März, bei Werten von knapp unter zehn Grad. Dazu weht ein steifer Wind, der wohl nur die Hartgesottenen zu einem Spaziergang an Flaucher oder Nymphenburger Park zieht.

Doch dann die große Überraschung: Wie wetter.net weiter vorausblickt, scheint ein echter Winter-Einbruch bevorzustehen. Ab Dienstag, 16. März, fallen demnach die Temperaturen auf maximal zwei Grad über Null. Nachts fallen die Werte dann auf bis zu Minus vier Grad. Dazu soll es bis einschließlich Freitag, 19. März, täglich schneien. So oder so: Die Winterjacke sollte angesichts dieser Prognose auf keinen Fall in den Schrank gelegt werden. Auch Autofahrer sollten Vorsicht walten lassen. Ein Termin für den Reifenwechsel kann ruhig noch warten.

Rubriklistenbild: © Screenshot DWD

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