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Zum letzten mal bis 2022 T-Shirt-Wetter in München? Heftiger Umschwung macht sich bereit

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Das Wetter in München verspricht ein traumhaftes Wochenende. Doch schon in wenigen Tagen bahnt sich Ungemach an - wird es die letzte mildere Phase des Jahres?

München - Gute Aussichten! Nicht nur, dass durch Allerheiligen (1. November) ein Feiertag und somit ein langes Wochenende vor der Tür steht. Nein, auch die Wetter-Prognose scheint sich den Gegebenheiten anzupassen und München und seiner Umgebung nochmals ein traumhaftes Herbst-Kaiserwetter zu bescheren. Die Aussichten laden also am Wochenende zum Draußen-Sein ein, doch kommende Woche bahnt sich bereits ein Umschwung an.

Wetter: Traumhafte Aussichten für langes Wochenende - doch dann bahnt sich Ungemach an

Noch einmal in die Berge, ein ausgiebiger Spaziergang am See oder in den Biergarten? Wer das dieses Jahr noch einmal erleben möchte, sollte sich das kommende Wochenende vornehmen. Wie das Wetter-Portal wetteronline prognostiziert, wird in München und Umgebung strahlender Sonnenschein bei satten 17 Grad erwartet. Die Nächte bleiben weiter sehr kühl, auf knapp drei Grad fällt das Thermometer dann. Schaut man jedoch auf die Wetter-Karten für die Zeit danach, dürfte das Wochenende die letzte wärmere Brise in diesem Jahr sein, bis im Frühjahr 2022 das Wetter wieder auf mild dreht.

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Wetter in München: Erst Ausflugs-Wetter, dann winterlich?

Schon am Montag, 1. November, stürzt das Kaiserwetter ein, es bahnt sich Dauerregen an. Von früh bis spät soll es dann laut wetteronline nass werden, bis zu 20 Liter pro Quadratmeter sind dann in München möglich. Entsprechend bleiben auch die Temperaturen im eher niedrigen Bereich, lediglich zehn Grad sind aktuell in der Spitze für Allerheiligen vorgesehen. Doch es wird noch bitterer: Im weiteren Verlauf der Woche stürzt das Thermometer dann auf nur noch sechs Grad in der Spitze ab, die Nächte bleiben weiter sehr kühl. Damit dürfte klar sein: Wer die Wärme sucht, sollte das anstehende Wochenende noch nutzen, ehe die kalt-nasse Jahreszeit endgültig die Überhand nimmt.

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