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Wetter in München: Der Frühling legt an Ostern eine Pause ein - Es drohen sogar Gewitter, Schnee und Minusgrade

An Ostern nimmt sich der Frühling eine Pause. Dabei bleibt es aber weitestgehend trocken. Dann droht allerdings eine Rückkehr des Winters. Alle News im Ticker.

Update vom 3. April, 14.16 Uhr: Der Frühling gönnt sich zu Ostern ein paar Ruhetage. Für ihn springt erneut der Winter ein. Am Karsamstag schieben sich dicke Wolken über den Münchner Himmel. Dabei werden gerade einmal Höchstwerte um sieben Grad erreicht. Der ursprünglich angekündigte Regen bleibt aber laut wetteronline.de erst einmal aus. Und auch der Ostersonntag bleibt trocken. Sogar die Sonne schaut ab und zu mal heraus. Dabei wird es bis zu zehn Grad warm. Also optimale Bedingungen zum Ostereiersuchen im heimischen Garten. Nur bis zur Nacht sollte man dann wieder im warmen Heim verschwunden sein, denn das Quecksilber am Thermometer rutscht noch einmal unter die Null-Grad-Marke. Es droht Frost.

Am Ostermontag sollten die Münchner ihre Gummistiefel aus dem Schrank räumen. Es ist Regen angesagt. Dabei bleibt es aber frühlingshaft warm mit maximal 14 Grad. Dann folgt allerdings der Temperatursturz. Um ganze zehn Grad geht es am Dienstag runter. Dazu ist sogar Schneefall an den Alpen möglich. Für München ist ein Mix aus Schnee und Regen angesagt. Dann schlägt am Mittwoch laut wetteronline.de der Winter wieder richtig zu. Es wird noch einmal um ein bis zwei Grad kälter und der Regen geht in Schnee über. Es drohen sogar Gewitter. In der Nacht geht das Thermometer auf frische minus vier Grad runter. Erst zum kommenden Wochenende ist eine leichte Wetterbesserung in Sicht.

Wetter: Gewitter am Karfreitag und Regen am Karsamstag

Update vom 2. April, 07.09 Uhr: Auch am Karfreitag drohen Gewitter im Alpenvorland und am Alpenrand südlich von München. In den Alpen sind Gewitter heute Abend sogar „sehr wahrscheinlich“, schreibt der DWD. Ansonsten wird es nochmal richtig mild mit bis zu 16 Grad am Alpenrand und maximal 9 Grad rund um Hof in Oberfranken. Dann in der Nacht auf Samstag kühlt es deutlich ab und regnet vielerorts. Genießen Sie also den heutigen Tag, sollten die Gewitter vorbeiziehen auch gerne den Abend. Denn ab Ostersonntag herrscht wieder Ausgangssperre in München.

Update vom 1. April, 19.53 Uhr: Noch bis 20 Uhr gilt die Wetter-Warnung für München. Der DWD warnt aber weiter vor starkem Gewitter in anderen Teilen Bayerns. Betroffen sind die Kreise Berchtesgadener Land, Traunstein, Rosenheim, Altötting und Mühldorf am Inn. Dort gilt die Warnung noch bis 20.30 Uhr.

Wetter-Warnung für München verlängert: Weitere Teile Bayerns betroffen

Update vom 1. April, 19.02 Uhr: Die Wetter-Warnung für München vor starkem Gewitter wurde mittlerweile verlängert. Statt bis 19 Uhr gilt die Warnung nun bis 20 Uhr. Außerdem sind jetzt auch weitere Teile Bayerns betroffen. Neben München und dem Umland (siehe Foto unten) sind auch Rosenheim und Traunstein betroffen.

Amtliche Wetter-Warnung für München - auch umliegende Kreise betroffen

Erstmeldung vom 1. April, 18.31 Uhr: München - Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Warnung* für Kreis und Stadt München* herausgegeben. Es drohen starke Gewitter. Dazu heißt es: „Von Nordwesten ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen um 15 l/m² pro Stunde und kleinkörnigen Hagel.“

Amtliche Wetter-Warnung für München - „Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr“

Die Warnung gilt noch bis Donnerstag (1. April) 19 Uhr. Zu möglichen Gefahren berichtet der DWD: „Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.“

Die Warnung gilt außerdem unter anderem für Fürstenfeldbruck, Augsburg, Ebersberg, Erding und Freising. (kam)*tz.de/muenchen ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Peter Kneffel/dpa

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