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Wittelsbacherplatz: Mehr Platz für Siemens

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Der geplante gläserne Gang am historischen Wittelsbacherplatz sorgt für Diskussionen

München - Der geplante Neubau der Siemens-Zentrale am Wittelsbacherplatz sorgte am Mittwoch für Diskussionen im Stadtrat. Lesen Sie hier, was bei den Debatten herausgekommen ist.

Der geplante Neubau der Siemens-Zentrale am Wittelsbacherplatz sorgte am Mittwoch für Diskussionen im Stadtrat. Der Elektrokonzern will nur die Fassade des historische Ferdinand-Palais sowie die des Westflügels ­erhalten. Zwischen den ­Bauten ist ein gläserner Verbindungstrakt geplant, für Freie-Wähler-Stadtrat Johann Altmann eine „Verschandlung des historischen Ensembles“.

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In einem Planungswettbewerb hatte sich das Kopenhagener Architekturbüro Henning Larsen durchgesetzt. Allerdings hatte der Entwurf die gewünschte Nutzfläche nicht erreicht, schließlich sollen 1200 Siemensianer in dem Bau arbeiten.

Jetzt bekommt der Komplex durchgehend sieben Stockwerke, die Struktur des Entwurfes wurde zudem vereinfacht.

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